Star Trek Tafelrunde "Hermann Darnell" Potsdam Babelsberg

…dahin zu gehen, wo noch kein Star Trek Fan aus Potsdam, Berlin und Brandenburg zuvor gewesen ist - Infinite Diversity in Infinite Combinations.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Der Tempel des Apoll

Im englischen Original ist diese Folge aus der Klassik Serie bekannt unter dem Titel:  Who Mourns for Adonais?
Und genau so heißt das neue Video von Five Year Mission, welches gerade auf deren Homepage veröffentlicht worden ist. Viel Spass!


Außerdem steht auch das Gewinnershirt der Band fest. Ihr erinnert Euch? Es gab da eine Abstimmung...Ich weiß ja nicht wie Ihr das seht, aber ich finde es recht ansehnlich und könnte mir vorstellen, eines zu ordern. Vielleicht können wir ja eine Sammelbestellung abschicken?

Mittwoch, 20. Februar 2013

Die Klingonische Oper ruft!

Jetzt sind es nur noch 2 Tage bis zu unserer nächsten Aussenmission. Und natürlich wird es jetzt Zeit, ein paar terminliche Absprachen zu treffen. Das Wichtigste zuerst! Die Karten sind reserviert! Ich werde mind. eine Stunde früher vor Ort sein um die Karten in Empfang zu nehmen. Leider reicht es nicht aus, "nur" in einem Star Trek Kostüm zu erscheinen, um eine zweite Person kostenfrei mit in die Oper zu bekommen. Tatsächlich müssen es Klingonen sein, egal in welchem Zustand (Blutweinbeseelt oder mit Kampfspuren), die sich noch einen Sklaven, Untergebenen oder eine Parmakai mitbringen dürfen. Aber egal, ich denke wir sollten das Ereignis würdig begehen und uns von unserer besten Seite zeigen! Also, ob nun Sternenflotte oder Angehörige einer anderen warpfähigen Zivilisation, schnappt Euch ein paar Tribbels und auf zum fröhlichen Klingonenjagen! Und mal schauen, vielleicht bekommen wir ja doch ein paar klingonische Krieger zusammen? Es gab da ja mal eine Kal'Hyah in Potsdam, vielleicht kann sich der eine oder der andere noch erinnern....


Aber zurück zur klingonischen Oper 'U', hier die notwendigen Daten:

Die Ticketpreise:  10 €, ermäßigt 8 €
Fr 22.02.2013, 20:00 h
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Ich würde sagen, wir treffen uns dort im Foyer. Na dann, Qapla'
Quelle: Haus der Kulturen der Welt
 

Sonntag, 17. Februar 2013

Pluto Needs You!

Es ist wahr: Pluto braucht Dich!

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Nun ja, vielleicht nicht dieser hinlänglich bekannte Träger des Namens, sondern jener ziemlich kleine Himmelskörper, der im Jahre 2006 aus dem offiziellen 'Klub der Planeten des Sol-Systems' geworfen wurde.

Bildquelle: www.mathiaspedersen.com

Schade, denn der nunmehr zum Zwergplaneten degradierte Sonnentrabant wurde mehrmals bei Star Trek erwähnt. Seine wohl bekannteste Nebenrolle hatte Pluto als Ziel der USS Enterprise NCC 1701-B bei ihrem Jungfernflug im Jahr 2293. Ausgerechnet William Shatner, dessen Charakter James T. Kirk im Zuge dieses Ereignisses offiziell für tot erklärt wurde, setzt sich nun wieder öffentlichkeitswirksam für den Außenseiter unseres Sonnensystems ein. So schlug er persönlich zwei Namen vor und veröffentlichte heute diesen Kommentar auf der Social-Media-Platform Facebook:

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Worum es geht?
Wie die Webpräsenz der österreichischen Tageszeitung 'Die Krone' berichtete, waren bis 2011 lediglich die Pluto-Monde Nix, Hydra und Charon bekannt. Mithilfe des Hubble-Teleskopes konnte ein Team um Mark Showalter bis 2012 zwei weitere Objekte nachweisen, die bislang die wenig poetischen Namen 'P4' und 'P5' tragen. Und weil sich das doof oder wie ein Pentium-Ableger bzw. eine Handfeuerwaffe anhört, dachte sich das Wissenschaftlerkollegium, eine Neubenennung der Trabanten über das Internet zu forcieren.

Bildquelle: seti.org


Auf der Seite Pluto Rocks! kann man nun tatsächlich dafür abstimmen und für das die gesamte Menschheit betreffende Prokjekt gibt es sogar eine deutschsprachige Ausgabe.
Ein paar Bedingungen gibt es für die Wahl allerdings schon: Zum Einen darf man maximal einmal pro Tag abstimmen; zum Anderen sind, einer astronomischen Tradition folgend, lediglich Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie zulässig.
Was im ersten Moment als große Einschränkung erscheint, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Glücksfall. So können nämlich keine Star-Wars-Nerds die Abstimmung sabotieren, indem sie dämliche Vorschläge wie 'Alderaan', 'Tatooine' oder 'Hoth' zum besten geben (und somit wieder einmal eine ernst gemeinte Abstimmungsplattform in Verruf bringen). Andererseits gibt es zwei Namen in der Vorschlagsliste, die das Herz des geneigten Trekkies sicher höher schlagen lassen.

1. Wie 'The Shat' bereits andeutete, führt die Abstimmung im Moment der römische Gott des Feuers, der Blitze und Schmiede an. Sein Name lautet Vulkan (auch 'Vulcanus', oder englisch 'Vulcan').
Rein zufällig ist dies auch der Name einer der Zentralwelten innerhalb des Star-Trek-Universums. Der Geburtsort illustrer Persönlichkeiten wie T'Pol, Spock oder Tuvok hat demnach gute Chancen, ebenfalls der Namenspatron eines kleinen Mondes im Solsystem zu werden.

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Wenn man ganz dick auftragen möchte, kann man darin auch eine Art Wiedergutmachung für die Zerstörung des Föderations-Gründungsmitgliedes in Star Trek XI erkennen.

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2. Weniger offensichtlich und daher auch etwas abgeschlagener rangiert ein Vorschlag in der Liste, der einen legendären griechischen König namens Tantalus (auch als 'Tantalos' bezeichnet) ins Feld führt. Der Herrscher brachte laut den Erzählungen der Antike die Götter gegen sich auf und setzte damit sich selbst und seinen Nachkommen schrecklichen Peinigungen (so genannte 'Tantalus-Qualen') aus.
Dieses Motiv fand wiederum in einer klassischen Star-Trek-Episode Aufnahme. Die Folge mit dem eingängigen Titel 'Der Zentralnervensystemmanipulator' dreht sich um eine gleichnamige Strafkolonie, in der die Gefangenen durch einen 'Tantalus-Strahler' zu willenlosen Sklaven gemacht werden.

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Die im englischen als 'Dagger of Mind' bekannte Folge war darüber hinaus die erste, in der es eine vulkanische Gedankenverschmelzung zu sehen gab.

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Die restlichen Vorschläge sind aus Star-Trek-Sicht weniger erwähnenswert (auch wenn ich persönlich auch Thanatos und Sisyphos reizvoll finde).
Die Star-Trek-Tafelrunde ruft nun also alle Mitglieder, treuen Leser, Gelegenheitsbesucher und Frischlinge dazu auf, an diesem demokratischen Entscheidungsprozess teilzunehmen. Schließlich hat man als Trekkie nicht oft die Gelegenheit, einmal wirklich etwas bewegen und einen Einfluss auf zukünftige Generationen ausüben zu können. Also hört auf Picard und geht bis zum 25. Februar 2013 (bis 18Uhr) jeden Tag einmal brav wählen!

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Samstag, 16. Februar 2013

Alles Gute Levar!

War das die Inspiration für den Visor?
Bildquelle: Memory Alpha
Er ist schwarz, Ingenieur und hat den Haarkamm zum Kultobjekt gemacht: Geordi LaForge. Der Schauspieler, den nicht nur in der Serie Star Trek: The Next Generation eine tiefe Freundschaft mit Brent Spiner (Data) verbindet, hat heute Geburtstag und wird heute 56 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch! Übrigens, wer Levar mal live erleben will, der hat auf der FedCon 2013 die Chance dazu, er ist einer der angekündigten Stargäste!



Levar Burton, ?, Brent Spiner


Star Trek The Game: Zusammen ins Abenteuer – Neues Video zum Koop-Modus

Wir hatten schon über Star Trek: The Game Salvation und den neuesten Trailer berichtet. Jetzt veröffentlichen die Entwickler ein weiteres Video und erklären, warum sie den Fokus im kommenden Star Trek Videospiel so sehr auf Koop und Aktion legen.
Das Video zeigt, dass neben einer Menge Kampf auch die Besichtigung der Enterprise und Schleichpassagen a la Sam Fisher möglich sein werden. Highlights des Spiels könnten zudem das Skydiving aber auch der  Kampf mit der Enterprise sein. Inwieweit sich aber Story, Boden- und Weltraumkampf, Dialoge, Schleicherei und freies Erkunden die Waage halten, wird nicht erklärt. Lassen wir uns also ein weiteres Mal von Abramstrek überraschen. Eines ist sicher: wenn die Entwickler das versprechen, was sie ankündigen, wird das Spiel sehr unterhaltend, gerade im Zusammenspiel mit Freunden, da man aufeinander angewiesen ist. Ganz wichtig für eingefleischte Fans wird aber sein, wie viel Star Trek Feeling letztendlich rüber kommt. Schauen wir demnach, was der 26. April bringt.

Ein weiteres Video zeigt neben einer sehr schönen Kamerafahrt auf die Enterprise eine Spielszene aus der Sicht von Spock

Donnerstag, 14. Februar 2013

Was haben Scotty und Garak gemeinsam?

Gleich zwei Schauspieler aus dem Star Trek Universum haben heute Geburtstag. Da wäre zum Einen der Darsteller des schlitzohrigen und gerissenen Schneiders von Deep Space Nine, Elim Garak:
Andrew Jordt Robinson -er wird heute 71 Jahre alt. Ich hatte vor einigen Jahren das große Vergnügen, diesen interessanten menschen und guten Schauspieler in Hamburg bei einem Meet and Greet kennenzulernen. Symphatisch, redegewand und total freundlich-das ist mir in Erinnerung geblieben. Ein Mensch, der keine Scheu davor hat, sich mit den Fans zum Bier in die Kneipe zu setzen und über Gott und die Welt zu plaudern!





Yo, und dann hat auch noch Scotty 2 heute seinen Ehrentag. Simon Pegg, den wir im Abramstrek Reboot von 2009 bewundern durften, wird heute 43 Jahre. Auch er ist ein sehr symphatischer "Kerl von nebenan", ohne Berührungsängste mit den Fans und Starallüren.



Die Star Trek Tafelrunde gratuliert beiden Schauspielern herzlich und hofft auf noch viele gemeinsame Serien- bzw. Filmmomente!

Mittwoch, 13. Februar 2013

Star Trek: Renegades

Die Macher von Of Gods and Men haben ein neues Projekt in der Mache: Star Trek Renegades. Bisher ist nicht viel bekannt. Daher in aller Kürze das Wichtigste:

- Es gibt einen Teaser
- Tim Russ wird Regie führen
- Walter Koenig, Adrienne Wilkinson, J.G. Hertzler sind mit dabei
- Das ganze soll über Kickstarter finanziert werden

Primär soll sich die Handlung um die dunkle Seite von Star Trek drehen. Einige Renegaten sind auf einer Mission für die Föderation unterwegs sind und werden dabei von ihr gejagt.

Hier zunächst einmal und in aller Kürze der wenig aussagekräftige Teaser:



Die Redakteure von Gameone.de haben in einem kleinen Vodcast ein paar Worte darüber verloren:


Was haltet ihr von dem Projekt? Würdet ihr dafür auf Kickstarter spenden oder warten wir doch lieber auf Abramstrek?

Dienstag, 12. Februar 2013

Star Trek The Game Salvation: Das Spiel neben STO

Passend zum bald erscheinenden Kinofilm Star Trek Into Darkness im Mai, wird zurzeit an einem neuen Star Trek Spiel gearbeitet. Daher präsentiert uns der Spielepublisher Namco Bandai einen neuen Trailer von Star Trek The Game Salvation und versüßt uns so die Wartezeit bis zum Releasetermin am 26. April.
Das Spiel bietet neben einer schicken Optik einen Koop-Modus, bei dem man zu zweit mit Kirk und Spock actionreiche Außenmissionen bestreitet. Spannend wird es sein, ob das Spiel tatsächlich am Ende mehr ist, als nur eines der üblichen Lizenzverwurstungen. Ich für meinen Teil bin gespannt. Viel Spaß mit dem Trailer.

Sonntag, 10. Februar 2013

Road To The Stars: Unterwegs mit der Enterprise C [Musik]

Wieder einmal möchte ich euch zusammen mit Jix zu einer Reise in das Star Trek Online Universum einladen. Diesmal in einer etwas anderen Form. Ein Musikvideo. Auf diese Weise stelle ich euch die Mission „Temporal Ambassador“ vor.
Da die Mission doch sehr actionreich ist, habe ich mich für einen schnellen/elektronischen (selbstkomponierten) Song, aber mit einer Pause in der Mitte, entschieden.

Kurzum die Handlung: Vize Admiral Jix muss die Enterprise C aus den Fängen der Tholianer befreien, um die für uns bekannte Zeitlinie wieder herzustellen. Dabei geraten er und die U.S.S. Greeno (Galaxy Klasse) in einen temporalen Zwischenfall. Ich wünsche euch viel Spaß.

Und Zu guter Letzt, gibt es noch ein paar Screenshoots zur Ambassador aus der Mission.

Die Enterprise C im tholianischen Raumdock
Im Vergleich die Galaxy

10.02.-Geburtstag von Jerry Goldsmith

Ein ganz Großer hinter den Kulissen von Star Trek wäre heute 84 Jahre alt geworden. Leider verstarb Jerry Goldsmith schon 2004. Er hinterließ uns aber einen Koffer voller wunderbarer Musik. Viele der Kompositionen sind wahre Klassiker und Ohrwürmer geworden.
Seine Hinterlassenschaft für Star Trek (Quelle Memory Alpha):


Darüber hinaus war er 18 mal für den Oscar nominiert und erhielt die Trophäe sogar einmal! Nein, leider nicht für die Star Trek Titelmelodie, sondern für die Filmmusik von "Das Omen".

Damit aber nicht genug, Jerry ist ganz nebenbei auch verantwortlich für die berühmte Oscar Fanfare:



Außerdam gewann er fünfmal den Emmy. Hoffen wir, dass sein Nachvolger bei Star Trek, Michael Giacchino , ähnliches gelingt. Die Titelmusik zu Star Trek 11 war doch schon gar nicht schlecht, mal sehen, was wir im Mai nach der Premiere des 12. Kinofilms für musikalische Maßstäbe geboten bekommen.
Ein ausführliches Interview mit Jerry aus dem Jahre 2002 findet man hier.

Freitag, 8. Februar 2013

Science meets Fiction

Oder besser, der kanadische Astronaut Chris Hadfield "telefoniert" mit seinem Landsmann William Shatner. Wie wir schon unlängst berichteten, scheint der kanadische Astronaut, der sich momentan auf der ISS aufhält, ein eifriger Twitterer zu sein. Dabei zwitscherte er auch mit der Star Trek Ikone William Tiberius Shatner. Nun gab es eine Fortsetzung dieses Dialogs via Telefon. Die netten Kollegen von der NASA haben das ganze auf Video aufgezeichnet und so kann man nun Zeuge eines interessanten Dialogs werden. Unter anderem ging es dabei um die Abhängigkeit von russischen Raumkapseln, über zukünftige Flüge zum Mars und einer Verabredung zum Whiskey trinken und Zigarre rauchen.

Demnächst: Denny Crane trifft auf echten Astronauten, Bildquelle: nimrodhouse.blogspot.com
Bei der Frage nach den russischen Raumfahrzeugen schwang bei Shatner wohl ein wenig Angst vor einem Cpt. Pavel Chekov auf einer zukünftigen Enterprise mit?

Die Herkunft sollte in der Zukunft eigentlich keine Rolle mehr spielen, oder? Quelle: Memory Alpha
Hier jetzt aber endlich der angekündigte Videoschnipsel des Telefonats:


Donnerstag, 7. Februar 2013

Post von Five Year Mission

Leider habe ich es total versäumt, Euch über eine Abstimmung zu informieren. FYM hat Ende letzten Jahres die Besucher ihrer Homepage darüber entscheiden lassen, welche ihre besten und beliebtestetn Tribble-Songs sind. Bis zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht einmal, dass es mehrere Songs über dieses putzige und pelzige kleine Tierchen gibt. Als Ergebnis dieser Abstimmung wurden die Favoriten auf eine kleine silberne Plastikscheibe gepresst. Und wie es sich für eine Star Trek Tribute Band gehört gibt es nun eine auf 1701(natürlich!) limitierte Spezial-Tribble-Auflage dieser CD. Tja, und ich wäre ein schlechter Sammler, wenn ich da nicht sofort zugeschlagen hätte! Leider mußte die gute CD mal wieder einen Umweg über die von mir hochgeschätzten Kollegen beim Zoll in Ludwigsfelde nehmen.
Lag der Sendung auch noch bei: Autogramme von allen Bandmitgliedern!
Diese waren dann aber relativ schnell davon überzeugt, dass es sich bei dem eigenartigen Inhalt des Briefcouverts nicht um Sprengstoff, Drogen oder womöglich lebende Tiere handelt. Der kleine weiße beigelegte Tribble muß wohl auch vom vergifteten "Quadrotriticale" aus der TOS Episode "Kennen sie Tribbles?" genascht haben. Jedenfalls gab er keinen Mux mehr von sich. Mein Kater Jim war berechtigterweise ein wenig irritiert.


Da half auch der Button nichts mehr, die "Verbesserung" durch Quadrotritical hatte beim langen Postweg über den Teich nicht gehalten, der Tribble war tot!

Für den echten Tribble Fan- Tibblebutton

Dafür ist die CD aber mal wieder ein absoluter Knaller! Es sind zwar nur 7 Tracks drauf, aber die sind echt hörenswert! Etwas gewöhnungsbedürftig ist sicher das pelzige Cover der CD, aber dafür ist das Thema auch visuell voll getroffen. In typischer FYM Art rocken die Jungs los, der super Gitarrensound geht ins Ohr wie der berühmte Ceti-Aal aus ST II "Der Zorn des Khan".

Die Bandmitglieder:
Noah Butler – Guitar/Bass/Keys/Vocals/Songwriter/ Trbbles
Andy Fark – Percussion/ Trbbles
Patrick O’Connor – Guitar/Bass/Keys/Vocals/ Ukelele/ Trbbles
Mike Rittenhouse – Guitar/Bass/Keys/Vocals/Trumpet/ Trbbles
Chris Spurgin – Guitar/Bass/Keys/Vocals/Glockenspiel/ Tribbles)
 
links: ein Tribble; rechts: eine CD Hülle

Am Ende nahm sich Jim dann doch noch dem Tribble an und biss nur zur Sicherheit den Tribble ein zweites Mal tot...armer Jim, voll reingefallen.

Stirb Tribble! Ist Jim eine klingonische Kampfkatze?

Ganz zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis: Nur noch bis morgen, also den 8.Februar 2013, läuft erneut eine Abstimmung auf der HP von FYM. Dieses Mal geht es um das neue Motiv für ein Bandshirt. Wer Lust hat, sich daran zu beteiligen, hier geht es zur Abstimmung.
Übrigens, hier ist mein Favorit:


Dienstag, 5. Februar 2013

Wenn Star Trek Online zum Geburtstag läd und Q kommt…

Wir haben schon einen Beitrag zum 3. Geburtstag von Star Trek Online verfasst, doch möchte ich euch gerne ein paar Eindrücke von den Feierlichkeiten der letzten Tage vermitteln. Wie jedes Jahr gibt sich auch Q wieder die Ehre und sorgt für Geburtstagsstimmung.
Wo finden wir Q? Ihn finden wir im Club 47 auf der Sternenflottenbasis. Seit Neustem gibt es dort eine Neuauflage der Dancefloor- Musik, also etwas genauer hinhören, wenn ihr das nächste Mal den Club besucht.
Jix, der Partyfrosch.
Q verteilt Aufgaben, dann Geschenke
Mit seiner charmanten Art gibt uns Q eine Geburtstagsaufgabe, verbunden mit einer netten Belohnung. Nämlich, neben Dilithium und einer Partybox, einen Luftballonaufblaswerfer. Ein Grund, warum seit Tagen Enterprise- Luftballons das Raumdock von Innen unsicher machen. Seht selbst:

Luftballon tanze
Doch bevor der Spaß beginnen kann, müssen wir in einer Form des Hütchenspiels einen Mini-Q bezwingen. Was gar nicht so leicht ist, aber dann doch für die Profikatzen unter uns kein Problem darstellen sollte. So ungefähr:

Aber eigentlich dann doch so; mit sich von Geisterhand bewegenen Geschenken, von denen unter einem der kleine Q versteckt ist.
Wo bin ich? Unter grün? Rot? Blau?
Erraten wir dann fünf mal hintereinander seine Position, ist die Aufgabe gelöst und die Luftballonschlacht kann beginnen!....EPISCH

Übrigens, Q kann man noch bis zum 14. Februar besuchen.

Montag, 4. Februar 2013

Star Trek: Into Darkness Super Bowl Trailer + Netzfundstücke

Wie die Tafelrunde bereits berichtete, fand gestern eines der zuschauerstärksten Sportevents des Jahres statt. Vielleicht hat nicht unbedingt die richtige Mannschaft gewonnen und vielleicht ließ der Stromausfall ausgerechnet jenes Land, dass sich gern als Flaggschiff des Fortschritts sieht, nicht unbedingt in einem guten Licht dastehen, doch das alles hielt 800 Millionen Zuschauer weltweit der Uhrzeit zum Trotz nicht davon ab, das "sauspannende Spiel" (K'olbasa) vor ihren Fernsehgeräten zu verfolgen. Und weil die findige Werbebranche dieses millionenschwere Potential längst erkannt hat, werden in den Spielunterbrechungen die wichtigsten und bestbezahltesten Werbungen des Jahres platziert. Angefangen bei Automobilen, über Kekse bis hin zu aktuellen Kinotrailern. So gab es bereits 2009 den Trailer für den elften Kinofilm zu sehen und auch dieses Jahr konnte man sich den neuesten Clou aus der Abrams-Werkstatt in der Halbzeitpause ansehen:



Passend zum Super Bowl sei auch mal auf diese recht ansehnlichen Ringe verwiesen. Wie bei der Sportveranstaltung üblich erhalten die Sieger spezielle Ringe, die sie an ihren Triumph erinnern sollen. Zuweilen gibt es ähnliche Traditionen an US-amerikanischen Hochschulen und entsprechende Props fanden sogar ihren Weg in den letzten Kinofilm. Repliken davon kann man bei Forbidden Planet (dem Versand, nicht dem Film) käuflich erwerben.

Forbidden Planet

War sonst noch was?
Ja!
Beim Wühlen durch die schier unendlichen Weiten des Weltnetzes bin ich auf einen schönen Kurzfilm namens "Dog Eat Dog" gestoßen, in dem der aktuelle Spock-Darsteller Zachary Quinto die Hauptrolle spielt. Ein wunderschönes Plädoyer dafür, sich einen Hund in einem Tierheim zu besorgen. auch wenn die ein oder andere schmerzhaft-traurige Erfahrung damit verbunden ist. Doch was erzähle ich - schaut Euch das unbedingt einmal selbst an!



Und wo wir gerade thematisch beim Team für den aktuellen Kinofilm sind, schlägt natürlich noch immer die Zusage Abrams' für die Regie des nächsten Star-Wars-Kinofilms hohe Wellen in den dunklen Ecken des Internets, in denen die Nerds wohnen. Während die einen ihrer Enttäuschung freien Lauf lassen,


Suchen die anderen nach logischen Erklärungen für den plötzlichen Sinneswandel.

                                                                                                      Bildquelle: cheezburger.com

Als krönenden Abschluss will ich nochmal jene ins Feld führen, die gekonnt die Besetzung des Films in einen neuen Zusammenhang bringen. In diesem Sinne: Elementary, Dear Benedict Cumberbatch!

                                                                 Bildquelle: cheezeburger.com

A tribute to District 9



Von Zeit zu Zeit schreibe ich auf diesem Blog über Filme mit denen man sich vor allem als Science-Fiction-Fan die Zeit vertreiben kann, wenn man wie ich auf "Star Trek: Into Darkness" wartet. District 9, von unserem Lieblingshobbit Peter Jackson (Produzent), ist ein sehr schöner Kandidat dafür.



Aliens landen in einem großen Schiff auf unserer Erde. Sie sind völlig verwahrlost und der Grund für ihre Landung bleibt unklar. Zunächst werden sie in Lagern untergebracht und dann umgesiedelt in den District 9. Dort leben sie ein wenig isoliert von den Menschen, die schon bald große Probleme mit den von ihnen sogenannten "Shrimps" haben. Die Aliens sehen tatsächlich wie eine Mischung aus Shrimp und Kakerlake aus. Die Firma MNU soll sich um ihre Umsiedlung kümmern. Wikus van der Merwe ist Leiter der Abteilung, die sich mit dieser Umsiedlung befasst. Bei einem der zahlreichen Lagerbesuche, die mit der Kamera dokumentiert werden, infiziert er sich mit einer Flüssigkeit, die ihn fortan mutieren lässt. Von hier an überschlagen sich die Ereignisse. Er wird gegen seinen Willen von seiner eigenen Firma in ein Labor verfrachtet, aus dem er anschließend wieder fliehen kann. Eine Hetzjagd beginnt, denn die MNU sieht in ihm ein gewinnbringendes Objekt für Waffentests. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Eine der typischen Dokumentarszenen aus dem Film.

Wikus van der Merwe bei einem Lagerbesuch.

Der Film jongliert mit dem ethischen Reizwort Rassismus und stellt dabei Parallelen zur afrikanischen Apartheid her. Er stellt hierbei nur die Fragen, versetzt den Zuschauer aber in Position sich dieser Frage vernünftig zu stellen, wenngleich ohne sie konkret zu beantworten. Was zunächst ein wenig nach Starship Troopers aussieht, entpuppt sich als Science-Fiction-Polit-Kino erster Klasse. Die Spezialeffekte sind hierbei zwar wohlwollend eigesetzt, aber sie schaden dem Film nicht wie im Fall von Avatar, dessen politische Message samt und sonders von seinen Effekten verschluckt wird. Im Prinzip handelt es sich bei District 9 um das was Starship Troopers vielleicht hätte werden sollen, allerdings muss man mit einer solchen Aussage vorsichtig sein, denn beide Filme sind nur schwer vergleichbar. District 9 bewegt sich zudem erzählerisch in einer anderen, weitaus höheren Liga. Lassen wir nun meinen "Lieblings"-Kritiker Roger Ebert zu Wort kommen:

"But the third act is disappointing, involving standard shoot-out action. No attempt is made to resolve the situation, and if that’s a happy ending, I’ve seen happier. Despite its creativity, the movie remains space opera and avoids the higher realms of science-fiction."

Wikus sucht Unterschlupf
Der Mann mag offenbar Happy Ends, sieht den Film am Ende schwächeln und vergleicht ihn mit einer Space Opera. Der Film hat mit der klassischen Space Opera so viel zu tun wie Seifenlauge mit einem Stück Pizza. Es gibt weder einen klassischen Helden noch einen außerirdischen Bösewicht. Vielmehr bekommt man Mitleid mit den Bewohnern von District 9. Das Ende mag sicher nicht unbedingt das verwöhnte Hollywood-Auge trösten, aber es trifft einen Nerv. Jeder mag am Ende selbst entscheiden, was ich meine. Hin und wieder stösst man in Foren auf Stimmen, die sich mit dem Film nicht anfreunden können, was sicher auch mit seinem Stil zu tun hat. Dieser Dokumentarstil ist unmittelbarer, wird aber am Anfang nur genutzt um den Zuschauer ins Geschehen zu ziehen. Das gefällt nicht jedem. Wir mögen es, wenn wir ausreichend Abstand zu dem haben, was auf der Kinoleinwand passiert. Das nennt man dann Popcorn-Kino. Manchmal zerschlägt der Film diese Trennwand und das fühlt sich ungemütlich an. Die Leistung der Schauspieler ist hervorragend, besonders Sharlto Copley weiss zu überzeugen. Ich kann den Film uneingeschränkt weiterempfehlen. Trekkies, die sich hin und wieder mit moralischen Fragen auseinandersetzen sollten hier auf jeden Fall einen Blick reinwerfen. 


Auf der Flucht