Donnerstag, 17. Januar 2019

Hintergrundschiffe selbst gemacht - Teil.2

Ein Schiff im Hintergrund. (Bild: memory alpha)

Einleitung

Im letzten Jahr habe ich schon einige Schiffe, die in Star Trek nur kurz zu sehen waren gebastelt. Nun folgt die zweite Welle an Raumschiffen, mit denen ich meine Sammlung ergänze.

U.S.S. Majestic NCC-31060

Das Original

Die U.S.S. Majestic ist ein typisches Schiff der Miranda-Klasse mit modernen, blau leuchtenden Warpgondeln. Das Schiff gehört 2374 zur zweiten Flotte und auch zu dem Kampfverband, der Deep Space 9 vom Dominion zurückerobern will. Zusammen mit ihren Schwesterschiff, der U.S.S. Sitak NCC-32591, eskortiert sie die U.S.S. Defiant NX-74205 durch die Blockade der feindlichen Schiffe. Zuerst wird die Sitak vernichtet, dann trifft es die Majestic. Ein Disruptorstrahl durchschlägt die Untertasse und im Heck schlägt ein Plasmatorpedo ein, der das Schiff in ein brennendes Wrack verwandelt.
Wahrscheinlich erhielt das Raumschiff seinen Namen von der R.M.S. Majestic, einem der ersten großen Transatlantikliner am Ende des 19. Jahrhunderts.

Die U.S.S. Majestic...

...wird erst von einem Disruptor getroffen...

...und von einem Torpedo endgültig zerstört. (Bilder: Memory aAlpha)

Die R.M.S. Majestic von 1890. (Bild: Wikipedia)

Mein Modell

Ich finde die Szenen aus der Episode "Sieg oder Niederlage?" noch heute sehr beeindruckend. Schließlich handelte es sich damals um einer der ersten CGI-Kämpfe und die Liebe zum Detail, die die Programmierer dieser Computereffekte an den Tag legten, sind noch heute wahre Hingucker.
Von daher wollte ich das Schiff aus dieser Szene endlich für meine Flotte haben.
Das Modell ist eigentlich nichts spektakuläres. Nur mal eben eine weitere Miranda-Klasse von Eaglemoss beschafft, die Beschriftung entfernt und mit Decals den Namen und Registrierung der Majestic aufgebracht und fertig. Natürlich gab es hier und da noch etwas Farbe dazu.


Leider ist der Schriftzug Majestic nicht ganz gelungen...ach seufz, aber ich bin auch nicht perfekt.

Auch auf dem Bügel wurde die Nummer nicht vergessen.

Die Gondeln erhielten auch die Nummer und den Schriftzug United Federation of Planets.


U.S.S. Nautilus NCC-703

Das Original

Die Nautilus ist ein Schiff der Hermes-Klasse, einer der vergessenen des Star Trek-Universums.
Zu sehen gab es diese Schiffsklasse zwar schon, aber nur wenn man richtig hinsieht. Im Hintergrund des Filmes „Star Trek II: Der Zorn des Khan“ - genauer gesagt als sich die Kadetten im Brückensimulator befinden - sind diese Designs der Hermes-Klasse und ihrer Weiterentwicklung, der Saladin-Klasse, auf einer der Konsolen zu sehen.

Grafik der Hermes-Klasse. (Bild: ex.atris-scientia.org)

Mein Modell 

Das Modell entstand aus meiner zweiten Refit-Enterprise, die ich damals zur A-Version umgebaut und nach dem Erscheinen der Ausgabe 72 eingelagert hatte. Gut, dass es nun doch noch eine Verwendung für das Modell gab 😊. Benannt habe ich das Schiff nach Kapitän Nemos U-Boot aus dem Roman 20.000 Meilen unter dem Meer.





 

U.S.S. Venture NCC-71854

Das Original

Die U.S.S. Venture gehört zur mächtigen Galaxy-Klasse und ist eines der ersten Schiffe, die das modernisierte Sternenflottenlogo auf dem Rumpf tragen. Das Schiff verfügt auch über eine kleine Besonderheit, nämlich zwei Module mit zusätzlichen Phaserbänken auf den Warpgondeln.
Das erste Mal zu sehen ist die Venture in der Folge "Der Weg des Kriegers" in der die Klingonen Deep Space 9 angreifen und sich schließlich zurückziehen müssen, als eine Streitmacht der Sternenflotte, angeführt von der Venture, der Station zu Hilfe eilen.
Im Krieg mit dem Dominion hilft das Schiff die Station zurück zu erobern und beteiligt sich an der ersten Schlacht im Chin'toka-System. Zum letzten Mal zu sehen ist die Venture, als 2378 die U.S.S. Voyager durch einen Transwarp-Kanal es zurück zur Erde schafft und von der Venture nach Hause eskortiert wird.

Erster Auftritt der U.S.S. Venture.

Im Krieg macht sie gerne cardassianische Kriegsschiffe platt.

Während der Schlacht von Chin' Toka zerstört sie feindliche Waffenplattformen.

2378 begleitet die Venture die Voyager nach Hause. (Bilder: Memory Alpha)

Mein Modell

Das hat Eaglemoss mir geschenkt. Wie das? Ganz ehrlich, da haben die selber Schuld. Als 2017 das XL-Modell der Enterprise-D heraus kam, hab ich mir ein Exemplar bestellt, bezahlt und das war's eigentlich.  Sollte man eigentlich glauben, wenn da nicht das Paketunternehmen DPD gewesen wäre. Wochenlang kam das Paket nicht an, denn entweder war ich laut Bote nicht zu Hause (Lügner!) oder er konnte die Adresse nicht finden; bla bla bla.
Mein Verdacht: Meine Straße liegt am Ende seines Zustellbezirks und für die restlichen Pakete hatte er wohl keinen Lust da noch hinzufahren. Also früher Feierabend und die übliche Ausrede, warum das Paket nicht zugestellt werden konnte und schließlich war es dann noch verloren gegangen.
Eaglemoss bot mir an mein Geld zurück zu zahlen. Das lehnte ich ab und fand schließlich eine Lösung. Ich habe mich bei DPD-Pickup angemeldet und lasse alle meine Pakete nicht mehr zu meiner Adresse liefern, sondern zu einem Paketshop. Seitdem kommen alle meine Lieferungen von Eaglemoss auch an und die Ausrede, warum der Paketbote die Sendung da nicht hinbringt, die muss wohl noch erfunden werden.
Schließlich konnte ich endlich die Ersatzlieferung dort abholen und kurioserweise tauchte einige Wochen später die angeblich verlorene Sendung dort auch noch auf. Natürlich habe ich Eaglemoss Bescheid gesagt und gefragt, ob die das doppelte Modell zurück haben wollen. Da ich bis heute keine Antwort bekommen habe, war es an der Zeit mit dem Modell etwas anzufangen.

Zuerst wollte ich die U.S.S. Odyssey NCC-71832 bauen, aber dann fiel mir die Venture wieder ein, die ja mit ihren Phasern auf den Gondeln etwas besonderes ist. Übrigens sind diese Module Überbleibsel des Studiomodells der Future-U.S.S. Enterprise-D. Als dieses zur Venture umgebaut wurde, hatten die Modellbauer vergessen, diese zu entfernen.

Für mein Modell habe ich diese Module aus Holz geschnitzt und aus dem selben Material bestehen auch die Phaserstreifen. Schließlich wurde das Modell rundherum hier und da noch etwas bemalt und natürlich wurde auch die Deflektorschüssel neu bemalt.

Leider ging beim entfernen der Enterprise-Beschriftung auch etwas vom Aztec-Muster an diesen Stellen verloren. Die Neubeschriftung erfolgte dann mit Decals.

Die Module im Rohbau.

Die Module sind fertig und müssen noch bemalt werden.

Die neu beschriftete Untertasse.

Die Gondel mit den Modulen und modernen Starfleet-Logos.

Die neu bemalte Deflektorscheibe.

 U.S.S. Venture im XL-Format. Hat nicht jeder 😋.

Montag, 14. Januar 2019

Eaglemoss Sonderausgabe Nr.14: U.S.S. Kobayashi Maru ECS-1022

Einleitung

Der Kobayashi Maru-Test ist der Schrecken der Sternenflottenkadetten, denn es geht darum zu prüfen wie ein Kommandantenanwärter sich in einer ausweglosen Situation verhalten würde. In dem Test, der in einem Brückensimulator abgehalten wird, muss der zivile Föderationsfrachter Kobayashi Maru aus der klingonischen neutralen Zone gerettet werden. Dringt aber ein Schiff der Sternenflotte in diese Zone ein, kann das von den Klingonen als kriegerischer Akt gewertet werden und einen Angriff provozieren. Daher hat der Kadett die Wahl: Folgt er dem Notruf und startet eine Rettungsaktion, oder ignoriert er das Signal um keinen Konflikt mit den Klingonen zu provozieren. In diesem Fall ist der Kadett schon durchgefallen.
Nach der Entscheidung dem havarierten Raumschiff zu helfen, enttarnen sich drei klingonische Kreuzer und greifen an. Schon nach kurzer Zeit steht fest, das ess keine Chance gibt diese Situation zu lösen und die Klingonen zerstören das Schiff des Kadetten. Eigentlich geht es auch nicht darum zu gewinnen, denn es handelt sich um einen reinen Charaktertest.
Es dauerte bis zur Neuverfilmung von Star Trek, bis endlich das Raumschiff Kobayashi Maru zu sehen sein sollte. Dabei handelt es sich um eine Untertasse mit aufgesetzten Warpgondeln und zwei langen Frachtmodulen an der Rumpfunterseite. Im Film hat das Schiff die komplette Bezeichnung U.S.S. Kobayashi Maru ECS-1022, wobei die Buchstaben der Registrierung anzudeuten scheinen dass das Schiff Teil des Earth Cargo Services zu sein scheint.

Die U.S.S. Kobayashi Maru im Film von 2009. (Bild: Memory Alpha)

Das Modell

Ich weiß nicht, aber irgendetwas stimmt nicht mit dem Modell.
Liegt es an der tristen Darstellung? Zum Teil.
Die gewählte Größe? Nein.
Auf dem oberen Bild kann man erkennen, dass die Frachtmodule an angewinkelten Pylonen unter dem Rumpf hängen und beim Modell wurden diese an sehr kurzen Stützen angebracht. Die Container an den Modulen selbst sind auch viel zu klein und hätten, um der Vorlage gerechet zu werden, viel länger ausfallen müssen. Im Gesamteindruck und nach einem Blick in das Begleitheft, scheint sich Eaglemoss an einer einfachen Computergrafik und nicht am finalen Modell aus der Szene orientiert zu haben.
Von daher kann man eigentlich davon ausgehen, dass eben dieses Schiff viel detaillierter gestaltet wurde und das, was Eaglemoss hier dem Sammler präsentiert, kann man nur als Mogelpackung bezeichnen. Wie schon erwähnt, stimmen die Proportionen der Frachtmodule und deren Anbringung an den Schiffsrumpf nicht überein. Am vorderen Rand der Untertasse hätten einige Fensterreihen etwas gegen die Trostlosigkeit bewirken können und auch wenn man hier sagen muss, dass der Bug auch im Film nicht zu sehen ist, bleibt festzuhalten, dass Erdenschiffe in der Regel immer über Fenster verfügen. Apropos Bug; hier befindet sich die Deflektorscheibe, die immerhin aus einem Klarteil besteht. Am Heck der Untertasse kann man die orangenen Impulstriebwerke erspähen, die aber nur sehr schwach aufgemalt wurden. Was die Farbgebung angeht, wurde für das Modell ein so extrem dunkler Grauton gewählt, dass man sich enrsthaft fragen muss, ob es sich wirklich um einen Frachter handelt oder um ein Tarnschiff. Ein häßliches, geschecktes Aztec-Muster überzieht das gesamte Modell und wirkt durch die dunkle Farbe deplaziert. Aber immerhin gibt es auch gute Aufdrucke. So findet mal in dreifacher Ausführung das Sternenflottenlogo auf dem Modell und immerhin wurde der Name und die Registrierung in zwei Farben aufgedruckt, so das dieser sauber und leserlich umgesetzt wurde. 

Name und Nummer sind der einzige Hingucker auf dem Modell.

Am Bug findet man die Deflektorscheibe.

Einer der sehr schlichten Impulsantriebe.

Die Frachtmodule sind der größte Übel. Die Dimensionen stimmen nicht und sie sind falsch angebracht.

Die Halterung


 

Begleitheft

Normalerweise beginnt ein Heft, das sich mit der alternativen Zeitlinie befasst zuerst mit einer zweiseitigen Einleitung und der Rest mit der Entwicklung des Designs.
Hier befassen sich schon die ersten sechs Seiten mit der Designentwicklung und im Anschluß folgt ein Artikel über die Firma Industrial Light and Magic, die für viele Spezialeffekte in unzähligen Folgen und Filmen von Star Trek verantwortlich sind. Die restliche beiden Seiten erklären, wie die Produzenten von "Star Trek II - Der Zorn des Kahn" überhaupt auf die Idee des Kobayashi Maru-Szenarios gekommen sind.


Spezifikationen

 

Daten zum Modell

 

L x B: ca. 220 mm x 95 mm
Höhe mit Stand: ca 98 mm
Material: Kunststoff und Metall
Hersteller: Eaglemoss Collections 2018


Bewertung und Fazit

Wie schon erwähnt, halte ich dieses Modell für eine kleine Unverschämtheit von Eaglemoss. Bessere Recherchen über das im Film verwendete Computermodell und wir Fans hätten in unserer Sammlung sicherlich eine ebenso gute Replik bekommen können.





Dienstag, 8. Januar 2019

Eaglemoss Discovery Nr.7: U.S.S. Buran NCC-1422

 

Einleitung 

Wenn die ersten Episoden von "Star Trek - Discovery" etwas boten, dann eine große Anzahl von neuen Raumschiffen für eine actionreiche Schlacht. Häßliche und schöne Exemplare an klingonischen und Föderationsschiffen treffen am Doppelstern aufeinander um sich - auf gut deutsch - die Köppe einzuschlagen.
Unter diesen ganzen Schiffen befindet sich ein Sternenflottenschiff, das in der Tat an den X-Wing Fighter aus den Star Wars-Filmen erinnert. An vier Pylonen hängen in gleicher Anzahl Warpgondeln und eine Untertasse. Auch hier befindet sich die Brücke nicht in der Mitte, sondern am Bug des Schiffes und hat drei große Fenster. Ich kann es nicht oft genug sagen, es ist einfach unpassend, dass die Schiffe des modernen Star Trek so überdimensionierte Fenster auf der Brücke haben. Das ist das Ding der Star Wars-Schiffe oder anderer Science-Fiction-Serien, aber hat in Star Trek nichts zu suchen!
Naja zurück zum Thema. Dieses Schiff mit vier Gondeln erhielt die Bezeichnung "Cardenas-Klasse" und hat in der ersten Staffel zwei Auftritte. Denn ersten hat die U.S.S. Yeager NCC-1437 in der erwähnten Schlacht und wenig später erzählt Captain Gabriel Lorca von seinem ehemaligen Schiff, der U.S.S. Buran NCC-1422, das von den Klingonen überfallen wurde. Lorca konnte entkommen, doch er zerstörte das Schiff und tötete damit seine Crew, damit sie nicht nach einer Gefangenschaft die Schrecken der klingonischen Folter ertragen müssen.
Was keiner ahnt, der gewissenlose Captain stammt aus dem Spiegeluniversum und hatte auch dort das Kommando über das Gegenstück I.S.S. Buran NCC-1422, die er ebenfalls mitsamt seiner Crew opferte, um dem terranischen Imperium zu entkommen. Lorca flüchtete ins Primäruniversum und nahm den Platz des dortigen Gabriel Lorca ein.


 Die U.S.S. Yeager am Doppelstern

Lorcas Schiff, die I.S.S. Buran. (Bilder: Memory Alpha)


Das Modell

Eaglemoss hat sich entschieden. Zumindest was denn Namen angeht, denn das Modell war über ein Jahr lang als Yeager angekündigt. Warum es letztenendlich die Buran wurde, kann ich nicht so ganz nachvollziehen, denn die Yeager war auch das erste Schiff dieser Klasse, das man sehen konnte.
Aber richten wir nun einen Blick auf das Modell. Auf denn ersten Blick ist schonmal die Farbgebung der Buran recht gut gelungen, denn das Schiff wird mit dunkelgrauen Streifen verziert, wobei die auf der Untertasse den Namen und die Registrierung beherbergen. Auch ein Aztec-Muster überzieht denn ganzen Rumpf und auch die vielen Fenster sind, mit weißer Farbe dargestellt, allesamt vorhanden.
Typischerweise hat das Modell auch die üblichen Kritikpunkt eines Discovery-Modells, denn die Spitzen der Warpgondeln sind auch hier nur aufgemalt und nicht mit Klarteilen dargestellt. Ich verstehe nach wie vor nicht, warum Eaglemoss bei dieser Modellreihe auf diese Teile, die die Modelle doch optisch so gut verschönern, verzichtet. Ebenso langweilig dargestellt sind die vier Impulsantriebe, die auch nur aufgemalt sind.


Interessanter Platz für eine Brücke. Nähmlich direkt am Bug mit großem Fenster.

Ein Aztec-Muster und eine gut aufgedruckte Beschriftung zieren den Rumpf.

Auch die Fensterreihen sind überall am Modell bedacht worden.

Auf der Unterseite befindet sich die Deflektorscheibe.

Ach seufz...Warum können die Gondeln nicht endlich mal Klarteile bekommen?

Das Heck. Würde man es nicht besser wissen, würde man die Impulsantriebe nicht erkennen.

Die Halterung

Diese wird von hinten über die Untertasse geschoben, aber bei der Buran scheint das Konzept diesmal nicht ganz durchdacht worden zu sein, denn beim Einhängen sind die Gondeln im Weg und man muss ein bischen fummeln um das Modell aufzustellen.



Um das Modell einzuhängen, muss es nach vorne geneigt und dann rückwärts eingeschoben werden.

Es hängt trotzdem sehr locker in der Halterung, also Vorsichtig sein beim Aufstellen.

Begleitheft

Die Cardenas-Klasse stammt aus der Feder von John Eaves. Der Name der Klasse stammt von einem amerikanischen General, Robert Cardenas, der im zweiten Weltkrieg, im Koreakrieg und im Vietnamkrieg eine bemerkenswerte Karriere absolvierte und später als Testpilot unzählige Flugzeugtypen erprobte.
Der Name "Buran" stammt übrigens aus dem russischen und bedeutet grob übersetzt einfach nur "Schneesturm". Buran ist auch die Bezeichnung für ein Projekt der ehemaligen Sowjetunion, mit dem Ziel ein besseres Spaceshuttle zu bauen, als das der Amerikaner. Das Shuttle Buran wurde 1986 gebaut und umfangreich erprobt. Das Projekt wurde allerdings eingestellt und das Shuttle Buran hat nie an einer Mission in den Weltraum teilgenommen. Heute steht das russische Shuttle im Technikmusem Speyer und kann dort besichtigt werden.



Spezifikationen

 

Daten zum Modell

 

 

L x B: ca. 217 mm x 120 mm
Höhe mit Stand: ca 113 mm
Material: Kunststoff und Metall
Hersteller: Eaglemoss Collections 2018


Bewertung und Fazit

Ich hätte es viel kreativer gefunden, wenn das Modell doch den Namen U.S.S. Yeager bekommen hätte und Eaglemoss ein weiteres Exemplar mit der Beschriftung der I.S.S. Buran als Sondermodell oder als Abogeschenk produziert hätte.