Star Trek Tafelrunde "Hermann Darnell" Potsdam Babelsberg

…dahin zu gehen, wo noch kein Star Trek Fan aus Potsdam, Berlin und Brandenburg zuvor gewesen ist - Infinite Diversity in Infinite Combinations.

Sonntag, 9. Februar 2014

Ein denkwürdiger Abend: Impressionen vom Stammtisch

Destination: Griebnitzsee. Die Star Trek Tafelrunde hatte sich am 7. Februar 2014 zu ihrem monatlichen Stammtisch im Albers zusammengefunden. Es wurde wieder viel gelacht, Bier getrunken, gespielt, gefaltet und die Population von Spaghettimonstern reduziert. Es gab aber auch einen ganz besonderen Anlass zu feiern...


Wiedereinmal ging ein ereignisreicher Abend zu Ende. Höhepunkt gleich am Anfang war der/die 100.000e BesucherIn auf unserem Blog. Glückwunsch! Dazu folgte noch am gleichem Abend zur selben Stunde ein aktueller Eintrag von Kalami. Auch bedanken wir uns bei einer Besucherin, die extra den weiten Weg aus Jena auf sich genommen hat und mit uns die Crew der U.S.S. K'ehleyr im Berliner FEZ besuchte (Ein ausführlicher Bericht mit Bild- und Videomaterial folgt in den nächsten Tagen).
Die Tafelrunde feiert dieses Jahr ihr fünfjähriges Bestehen. Aus diesem Grund kündigten wir vor versammelter Mannschaft unsere Fünf-Jahres-Party im "Albers" an. Termin wird der 9. Mai sein. Neben Tafelrunden-Mitgliedern sind auch Interessenten und Außenstehende eingeladen - es darf ruhig voll werden! Außerdem wird an diesem Abend ein Programm durch den Abend führen, seid also gespannt, Details dazu folgen in den nächsten Wochen und Monaten und haltet Euch diesen Tag frei!
Was gab es noch? Bald öffnet die Star Trek Convention: Destination Star Trek in Frankfurt ihre Pforten, bei der selbstverständlich auch Tafelrundler anwesend sein und über die Messe berichten werden. Wer also nicht in Frankfurt dabei sein kann, aber trotzdem auf dem Laufenden gehalten werden möchte, der behalte unseren Blog im Auge: Denn bald wird es heißen: Destination: Frankfurt.

Doch zuvor die Bilder des Abends:

Die Bedrohung des Schlefaz ist allgegenwärtig...
...wer nicht stark bleibt, fällt ihm zum Opfer...
...
Aber es gab auch Leute, die Ihren Spaß mit anderen Dingen...
...wie Star Trek Catan hatten.
Anderen war es wieder eine Freude beim Falten zuzuschauen...
Ein Sammelsurium voller Kunstwerke
Einige spielten mit ihrem mobilen Funkgerät...
...andere dokumentierten das Treffen...
...so mancher war einfach nur episch...
...oder in "Stein gemeißelt"...
Es gibt so Bilder, die lassen eine Situation aggressiver erscheinen, als sie in Wirklichkeit war...
Es gibt aber auch Momente die sind einfach...WTF???
Wieder ein schöner Abend und einen großen Dank an alle, die da waren.

Samstag, 8. Februar 2014

Geburtstagsgrüße kurz vor Mitternacht

Och man, jetzt hab ich es doch wieder fast vergessen! Dieses Mal liegt es aber einfach daran, dass wir uns heute schon livehaftig im FEZ gesehen haben und wir Dir alle persönlich gratulieren konnten. Lieber D. (Du brauchst unbedingt noch einen Künstlernamen !), auf dem traditionellen TafelrundenGeburtstagsBlogeintrag werde ich aber dennoch nicht verzichten: Alles Liebe aus Babelsberg nach Babelsberg! Schön, dass auch Du zu uns gefunden hast!
PS: Das D. steht hier natürlich für Deinen Namen und nicht für Destination , wir halten an der guten alten Tradition fest und anonymisieren unsere Mitglieder!
D. und sein kleiner medizinischer Offizier im Shuttle der USS K'Ehleyr
Und zu früher Stunde noch etwas zum Schmunzeln (gefunden auf der Star Trek Community Seite von Google+):

Freitag, 7. Februar 2014

Jubiläum




Bereits heute früh hatte K'olbasa es angekündigt, dass im Laufe dieses Tages der 100.000 Besucher unseren Blog besuchen würde. Nun ist es geschehen, um 19:08 Uhr stand der Zähler auf der magischen Ziffer und ermöglichte mir die Aufnahme dieses historischen Screenshots.


 Besser hätte dieser Augenblick nicht zelebriert werden können, denn heute ist nicht nur Treffen der Tafelrunde in unserem Stammlokal, nein, in diesem Jahr begehen wir auch das 5 jährige Jubiläum unserer illustren Gruppe. 

Ich gratuliere all den Mitglieder der Tafelrunde, besonders den "Gründern" und den fleißigen Schreibern des Blogs. Außerdem möchte ich alle Trekkies da draußen ermutigen, mal im Albers vorbeizusehen.

Leonard Nimoy ist krank

Leonard Nimoy scheint schwer krank zu sein. Zumindest liest man das in einigen Nachrichtenblogs. Der Schauspieler soll laut Focus an einer schweren Art der Lungenerkrankung, dem sogenannten COPD leiden. Umgangssprachlich würde man das im deutschsprachigen Raum als "Raucherlunge" bezeichnen. Symptomatisch dafür ist der Raucherhusten. Nimoy selbst macht dafür seinen jahrelangen Zigarettenkonsum verantwortlich. Vor 30 Jahren soll er mit dem Rauchen aufgehört haben. Nimoy sagt dazu selbst:


Laut eigener Aussage scheint es ihm aber wieder besser zu gehen. Lange Strecken könne er derzeit nicht bewältigen. Nimoy hat seine Arbeit an einem Kommentar zum Star Trek Fest vom EPIX-Netzwerk fertiggestellt, der am 16. Februar 2014 zusammen mit einem Tagesprogramm ausgestrahlt wird, dass sich dem Thema Star Trek widmet. Unter anderem soll Star Trek: Into Darkness dann erstmals im amerikanischen Fernsehen zu sehen sein.

Bildquelle: Memory Alpha


Malias Logbuch: Die Hunde des Krieges

Was bisher geschah:
Auf Madena III versucht Malia einen Undinen festzunehmen und trifft auf pilzähnliche Humanoide, die sich selbst die Idari nennen. Sie vereinbart eine gemeinsames Vorgehen. Sie muss die Sternenflotte vom Planeten vertreiben, damit die Idari ungestört weiter leben können. Im Gegenzug erhält sie die telepathische Unterstützung der Stammesführerin. Sie heißt Miru. Nun müssen sich Malia und ihr Team darauf vorbereiten den Undinen und seinen Kameraden festzunehmen und sie zu befragen.

Sternzeit: 861320,42
Captain Malia
Madena III

Malia betrachtete ihren Tricorder und starrte auf eine Bewegungsanzeige. Ihr Ziel näherte sich dem vereinbarten Treffpunkt. Sie hörte mittlerweile ihr Herz derart laut pumpen, dass sie das unweigerliche Gefühl hatte sämtliche Umgebungsgeräusche zu übertönen. Schweißperlen bildeten sich allmählich auf ihrer Stirn. Ihr Team lag auf Position und wartete nur auf ihr Signal zum Zugriff. Undinen konnten sehr tückische Gegner sein, also musste alles stimmen. Eine hochgewachsene Gestalt betrat die Lichtung und begab sich unversehens zum Wasserfall. Commander Bruce Miller trat an den Wasserfall heran. Sein stoischer Blick glitt über die Lichtung, so als suche er etwas. Als er sich unbeobachtet wähnte, streifte er seinen Anzug ab und glitt in das strömende Wasser. Eine Zeitlang trieb er im Wasser und schwamm von einer Ecke zur anderen bis sich allmählich der Wandlungsprozess vollzog und die Kreatur, die gerade Miller gewesen war, nichts Menschliches mehr an sich hatte.


Malia musste warten. Millers Kollege war noch immer nicht da. Das Rascheln von Gebüschen durchbrach die Stille und ein kräftiger Klingone betrat die Lichtung. Malia erschrak. Sie kannte den Klingonen auf der Lichtung. Es war Captain Kwon, der zum Anfang ihrer Reise die vermeintliche Borg-Basis im Eridon-Nebel zerstört hatte. Sie würde beide befragen müssen, denn Kwon schien nur ein Befehlsempfänger zu sein und es musste einen Undinen geben, der über ihm stand. Sie konnte es hier nicht mit echten Kwon zu tun haben, so viel war sicher. Das änderte zwar einiges, aber der grundsätzliche Plan blieb bestehen und die Schuld, die sie gegenüber Miru hatte, würde wachsen, denn sie brauchte womöglich von beiden Undinen Informationen. Hatte sich Kwon in die Belange der Undinen eingemischt und war ersetzt worden? Hat er vielleicht die Sensortelemetrie überprüft, die er von der Borg-Basis erhalten hatte? Für derlei Überlegungen war keine Zeit. Malia gab dem Team das Signal. Kurz darauf war die Lichtung eingekreist ohne dass sich wirklich jemand auf der Lichtung gezeigt hatte. Malia wollte vermeiden, den Undinen einen Fluchtweg offen zu lassen. Ihr war zunächst wichtig, was die beiden zu besprechen hatten und so wartete sie noch mit dem Zugriff. Kwon wandelte sich nun zum Undinen und begab sich ebenfalls in das Wasser. Die Undinen begannen in der für sie üblichen Weise miteinander zu reden. Auf dem Tricorder konnte Malia das Gespräch übersetzt verfolgen.

„Wir stehen kurz davor, Botschafter Worf zu ersetzen, mein Freund. Es wird nicht mehr lange dauern, dann kannst du von diesem Paradies in die alte Heimat zurückkehren.“
„Behalte deinen beißenden Spott für dich. Wie es scheint, gefällt dir das klingonische Gemüt zu sehr. Du fängst an ihre Lebensweise zu adaptieren und ihre Schlachtenlieder in ihrer Abwesenheit zu singen.“
„Eine infame Unterstellung, Bruder. Ich kann den beißenden Gestank ihrer Schiffe nicht länger ertragen und bin froh, wenn ich eines unserer Schiffe wieder von Innen sehen darf.“
„Wenn wir den Rat mit der Hilfe Botschafter Worfs infiltriert haben, dürfte es ein Leichtes sein, genug Unruhe zu stiften, damit dieses hinterwäldlerische Klingonische Reich ins Chaos gestürzt werden kann. Sobald der Bürgerkrieg ausgebrochen ist, sorgen wir in der Föderation für die nötigen Stimmen, die uns den Krieg zwischen diesen beiden Mächten bringen werden. Der Rest wird, wie es bei den Menschen heißt, ein Kinderspiel.“
Malia hatte genug gehört und gab das Zugriffssignal. Sofort strömte ihre Mannschaft auf die Lichtung und richtete die Disruptoren auf die erstarrten Undinen.
„Meine Herren, ihr gemeinsames Bad ist beendet. Ich nehme sie im Namen des Klingonischen Reiches fest.“ Biremm holte die beiden Undinen mit vorgehaltener Waffe aus dem Wasser und legte ihnen Fusionshandschellen an.

Miru erschien wie angekündigt, als sich die beiden Undinen in ihre menschlichen Gestalten verwandelten und gab Malia ein Zeichen, dass sie nun mit der Befragung beginnen konnte. M'rel sah die Pilzfrau etwas irritiert an. Er nahm die Idari ebenso wie seine Schiffskameraden zum ersten Mal war. Miru konnte sich ein müdes Lächeln nicht verkneifen und konzentrierte sich auf die Undinen.
„Wir wissen eigentlich, was ihr vorhabt. Doch mich interessiert, vor allen anderen Dingen, warum ihr es tut.“
„Weil ihr Humanoiden unsere größte Bedrohung darstellt. Ihr habt den Borg geholfen unsere Schiffe zu zerstören. Wir fassen ein derartiges Verhalten als Kriegserklärung auf. Die Infiltration eurer Reiche ist ein wichtiger Schritt gegen die Borg.“
„Ihr wollt die Borg vernichten und dazu braucht ihr uns.“ Malia seufzte und drehte sich kurz ab um auf den hinter ihnen liegenden Wasserfall zu starren. Also waren diese ganzen Bemühungen nur aufgebracht worden, damit sich zwei Völker im Delta-Quadranten in den Krieg begeben konnten. Damit würden sie den gesamten Quadranten ins Unglück stürzen. Dies hätte zwar den Vorteil, das die Föderation ihre Stützpunkte im Delta-Quadranten verlieren würde, könnte aber das Gebiet dermaßen in Mitleidenschaft ziehen, dass es auch für das Klingonische Reich uninteressant werden würde.
„Wenn ihr mit den Borg fertig seid, was passiert dann? Ihr hätte noch immer die Kontrolle über die wichtigsten Posten im Alpha-Quadranten. Beide Großmächte in dieser Hälfte des Universums wären euch schutzlos ausgeliefert.“
Die beiden Undinen wirkten amüsiert.
„Das ist ein Risiko, dass ihr Humanoiden eingehen solltet. Wenn die Borg vernichtet sind, wird Frieden in der Galaxie herrschen und wir werden uns in den Delta-Quadranten zurück ziehen.“



Malia hörte Mirus Stimme.
„Du weißt, dass das nicht stimmt. Wenn sie diese Borg besiegt haben, wird das Ungleichgewicht in ihrer Heimat so groß werden, dass sie versuchen werden ihre Macht auf euer Gebiet auszudehnen.“
Das hatte Malia bereits vermutet. Warum sollte man nur einen Teil des Kuchens essen, wenn man ihn ganz verschlingen kann. Vielleicht könnte man das sogar gegen sie verwenden.
„Nehmen wir mal an, ich würde euch Glauben schenken und wir würden ein Bündnis eingehen. Wie wollt ihr unsere Regierungen und deren Völker 'überzeugen', dass ein Krieg im Delta-Quadranten gegen die Borg notwendig ist?“ Die beiden Undinen lachten.
„Wir haben an jeder nur denkbaren Schnittstelle eine Person, die unsere Ziele durchsetzen wird. In den Medien und Parlamenten der Sternenflotte, im militärischen Apparat des Klingonischen Reiches und in zivilen Organisationen beider Seiten. Es wird ein leichtes sein, diesen Krieg zu rechtfertigen, wenn die entsprechenden Stellen die 'Überzeugungsarbeit' für uns leisten. Soweit ich weiß ist das Massaker bei Wolf 359 unvergessen und die ständige Bedrohung durch die Präsenz der Borg im Alpha-Quadranten nehmen viele Menschen nicht länger hin. Die Klingonen müssen wir nicht vom Krieg überzeugen. Ihr versteht sicher, was ich meine.“
Malia wusste es nur zu gut. Gib einem Klingonen die Möglichkeit ehrenvoll zu kämpfen und er wird dir seine ganze Familie dafür schenken. So sprachen die Orioner gern über ihre Verbündeten, da sie deren Enthusiasmus für den Krieg nicht teilten.


„Es wird vielleicht nicht ganz so einfach, denn wie ein altes Sprichwort sagt: Der Klingone sucht sich sein Schlachtfeld selbst. Ihr werdet auf Widerstand stossen.“
Millers Undine, der sich bis dahin zurückgehalten hatte, machte jetzt eine abwehrende Geste, so als würde er Malias Worten keinen Glauben schenken, allerdings blickte er sehr ungläubig als er die folgenden Worte der Orionerin vernahm.
„Ich habe ein Angebot für euch. Der Klingonische Rat hat mir viel zu verdanken und ich könnte euch gewährleisten, dass zumindest die Klingonen in diesen Krieg ziehen werden.“
Blankes Entsetzen machte sich bei ihren Offizieren breit. Einzig Biremm schien völlig unberührt von den Worten seines Captains zu sein. Der Nausicaaner verfolgte das Geschehen emotionslos.
„Was wollt ihr dafür haben?“ fragte Miller. Auf seiner Stirn bildeten sich kleine Falten, die sich nun zusammenzogen.
„Nun, ich werde wohl einen Kontaktmann brauchen, mit dem ich im Hohen Rat sprechen kann. Wie soll ich mich sonst für euch einsetzen?“
Millers Stirnrunzeln hatte sich nicht gelöst. Schweissperlen bildeten sich jetzt auf seiner Stirn und man sah dem Undinen förmlich an, wie er angestrengt darüber nachdachte.
„Wer sagt mir, dass ich euch trauen kann?“ entgegnete Miller dem Captain. Miru trat vor und legte ihre Hand auf die Schulter von Malia.
„Ich hätte euch längst auffliegen lassen können, wenn ich es gewollt hätte. Was ich mir vom Krieg verspreche? Eine geschwächte Föderation. Sobald der Krieg vorbei ist, werden wir mit eurer Hilfe die Föderation überrennen und die bestimmende Macht im Alpha-Qudranten werden.“ Diese Worte drangen in das Hirn des Undinen von Miller ein und manifestierten sich in seinem Unterbewußtsein. Miller starrte Malia entsetzt an und wich zurück. Biremm hielt ihn fest.
„Captain?“ Laska hatte sich zu Wort gemeldet. „Ist das ihr Ernst? Wissen sie, was sie da tun?“ Malia lachte. Sie ging auf ihre Wissenschaftsoffizierin zu und blickte in ihre erzürnten Augen. Ein seliges Lächeln umspielte die Lippen des Captains als sie antwortete.
„Das ist es doch, was ihr Klingonen wollt. Die Alleinherrschaft über den gesamten Quadranten.“ Sie wandte sich Miller zu.



„Hier sitzt unsere Möglichkeit genau das zu tun, liebe Laska. Ich kann die Kriegsfanfaren schon hören. Sie künden von unserem Sieg über diesen menschlichen Abschaum.“ Miller wälzte sich und her, so als würde sein ganzer Körper kribbeln. Biremm hatte große Mühe ihn festzuhalten.
„Lasst uns Mord rufen und des Krieges Hund entfesseln!“ Malias Augen starrten bei diesen Worten nun auf den sich immer mehr windenden Miller. Er schien zu zittern.
„A-Aufhören, ich glaube euch auch so.“ Miller atmete schwer. Malia seufzte und näherte sich Miller langsam.
„Wir treffen uns auf Q'onos, wo ihr mir Zugang zu eurem Informanten gebt. Ich muss wissen, wem ich im Klingonischen Hohen Rat vertrauen kann.“ Miller nickte jetzt schnell, als wolle er sich Malias Gegenwart so schnell wie möglich entziehen.
„Euer Mann heißt Koan und ist der Stellvertreter des Kanzlers. Er gehört dem Haus Jamtak an. Mit ihm solltet ihr sprechen. Er ist unsere bisher einzige Verbindung in den Hohen Rat.“ Malia wandte sich von ihm ab. „Biremm, lasst sie gehen. Es könnte auffallen, wenn unsere neuen Verbündeten zu lange abwesend sind.“ Biremm lies Miller los, nahm den beiden Undinen die Fesseln ab und gesellte sich zum Rest der Crew. Malia wandte sich den beiden verdutzten Menschen ein letztes Mal zu.
„Sie wissen, was sie zu tun haben. Wir sehen uns auf Q'onos. Und Captain?“
Miller und Kwon setzten zum Gehen an, blieben jedoch unvermittelt stehen.
„Sorgen sie dafür, dass die Föderation ihre Mission auf diesem Planeten abbricht und ihn so schnell wie möglich wieder verlässt.“
„Warum sollte ich das tun?“ fragte Miller.
„Betrachten sie es als einzige Bedingung unseres kleinen Abkommens. Andernfalls werde ich sie beim Hohen Rat auffliegen lassen - Sie und ihre Informanten. Haben sie das verstanden?“
Sind die Klingonen an diesem Planeten interessiert?“ wollte Miller wissen. „Rechnen sie mit dem Eintreffen unserer Flotte in wenigen Tagen, falls sie meiner Aufforderung nicht nachkommen. Das sollte ihre Frage hinreichend beantworten.“ sagte Malia. Ihre Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen und ein leichter Schatten legte sich auf ihre Gesichtszüge. Als die beiden Undinen die Lichtung verlassen hatten, drehte sich Malia leicht erschöpft zu ihren Offizieren um und gab mit einem Wink den Befehl zum Abmarsch. Miru nahm die Orionerin an die Hand und flüsterte ihr beruhigende Worte zu. Kurz darauf waren die beiden in ein telepathisches Gespräch vertieft.
„Ihr habt Wort gehalten, wenngleich eure Wortwahl etwas ungewöhnlich schien. Was plant ihr als nächstes?“
„Ich muss einen Krieg verhindern, Miru!“

Malias Logbuch

Malias Logbuch I: Steriler Start
Malias Logbuch II: Ein dicker Fisch
Malias Logbuch III: Ankunft im Eridon-Nebel
Malias Logbuch IV: Breen, Romulaner oder Klingonen?
Malias Logbuch V: Ein alter Freund
Malias Logbuch VI: Tanz mit dem Teufel
Malias Logbuch VII: Nebenwirkungen
Malias Logbuch VIII: Kein Ende in Sicht
Malias Logbuch IX: Klach D'Kel Brakt
Malias Logbuch X: Gewissheiten
Malias Logbuch XI: Routine
Malias Logbuch XII: Allein
Malias Logbuch XIII: Flucht
Malias Logbuch XIV: Bündnisse
Malias Logbuch XV: Gute und schlechte Nachrichten
Malias Logbuch XVI: Maulwürfe und Piraten
Malias Logbuch XVII: Die Hunde des Krieges
Malias Logbuch XVIII: Begegnungen
Malias Logbuch XIX: Die Blutfelder des Orion

Donnerstag, 6. Februar 2014

Make it so - eine gefrorene Parodie

Quelle: wiki
Als im Herbst 2013 der neue Disneyfilm "Frozen" in die Kinos kam, hing die Qualitätslatte nicht sehr hoch. Mal ehrlich: wenn man nach dem besten Disneystreifen fragt, wird selten ein Film aus den letzten 10 Jahren genannt (die Disneygeisel Pixar sei hier außen vor gelassen).
Aber "Frozen" war gar nicht schlecht! Die Story war nur halb vorhersehbar, die Charaktere liebenswert und wenn "Olaf der Schneemann" von einem Sonnenbad am Karibikstrand träumt, möchte man am liebsten zur Leinwand schreien: "Tu´s nicht!" Doch darum soll es hier nicht gehen.
Der Titelsong "Let it go" bleibt nach dem Film besonders im Ohr und ist derzeit für den Oscar nominiert. Er wurde sogar in einer 25-Sprachen-Version veröffentlicht, *Gänsehautfeeling*


Doch danach wurde es richtig strange: offenbar inspiriert der Liedtext von Idina Menzel gerne Nachahmer.
Den Anfang machte ein gewisser Mark Schroeder als Mr. Freeze. Eine Warnung vorneweg: dreht die Lautstärke etwas runter, sonst singt der Hund des Nachbarn bald mit!

Doch relevanter für unseren Blog ist das hier: Ein Hoch auf Debs&Errol! Der Clip bringt mich dazu, Star Trek: First Contact nochmal sehen zu wollen. Und durch den bevorstehenden Destination Star Trek-Besuch der halben TNG Mannschaft und von Alice Krige macht das Video noch mehr Spaß.


Lalalaaa lalalaaa.... ;-)

Ein weiteres Schiff zur Rettung Vulkans

Neues aus der Origami Werft

Reboot hin oder her, aber irgendwie ist es schade, dass der Planet Vulkan zerstört wurde. Seitdem gab es schon etliche Versuche, das irgendwie wieder gut zu machen. Manche, wie die Benennung eines Mondes von Pluto, sind gescheitert; andere hingegen sind weitaus besser gelungen.


Ich persönlich warte noch darauf, dass Crewman Daniels sich mal wieder zeigt und Nero zurück in seine eigene Zeitlinie befördert. Aber bis dahin habe ich beschlossen, meinen eigenen Beitrag zur Rettung Vulkans zu leisten und habe daher eine kleine Unterstützung gefaltet.

Armstrong Type
Es handelt sich hier bei um den Armstrong-Type. Die U.S.S. Armstrong NCC -1769 schloß sich der Flotte an, die zur Rettung Vulkans aufbrach und schon bald nach der Ankunft von Nero zerstört wurde. Das Modell basiert auf meiner Version der Miranda-Klasse und ist aus einem 20cm x20cm großen Quadrat gefaltet. Und nebenbei merken wir uns für das Ping-Pong Spiel von Turon47 eine neue Schiffsklasse - eben jenen Armstrong-Type.

Möge die Party beginnen! Gewinnspiel!

Wie schon berichtet, begeht die Star Trek  Tafelrunde in diesem Jahr ihr offizielles 5 jähriges Jubiläum. Und wie man es nach dem Abschluss einer Five Year Mission erwartet, werden wir dieses, nun ja, sagen wir mal historische Ereignis, dementsprechend würdigen! Aber dazu später mehr hier auf dem Blog! Wer mehr wissen möchte und sich nicht gedulden kann, kommt einfach morgen (7.02.2014, 19:00 Uhr) zu unserem nächsten Treff ins ALBERS. 
Bis dahin habe ich mir gedacht, gibt es hier ein kleines Gewinnspiel! Wer es schafft, die 100000 in unserem Besucherzähler abzulichten und mir einen Screenshot davon schickt, bekommt eine kleine Überraschung! 
Also aufgepasst, es dürfte in den nächsten Stunden so weit sein!
So könnte das dann aussehen!

Dienstag, 4. Februar 2014

Scott Bakula landet neue Serienrolle

Für eine Weile wurde gemunkelt, dass Scott Bakula wie viele andere auch zur Destination Star Trek in wenigen Wochen kommen würde. Jetzt wissen wir, warum er nicht kommen wird: Der Gute ist schwer beschäftigt!
Unser - zumindest der originalen Zeitlinie zufolge - allererster Captain bekommt eine neue Serienhauptrolle.
Im Spin-Off des äußerst erfolgreichen NCIS (derzeit immer wieder Sonntags auf Sat1) wird Bakula die Rolle von Agent Pride übernehmen. Er wird damit Chef einer Truppe von Ermittlern, die in und um New Orleans die Bösen zur Strecke bringt. In einem sogenannten Backdoor-Pilotfilm werden Scott Bakula und seine (noch nicht näher benannten) Kollegen während eines Zweiteilers von NCIS schon im Frühjahr 2014 beim amerikanischen Sender CBS debütieren.
Wann NCIS - New Orleans bei uns laufen wird ist noch unklar.

Scott mit Chelsea Field zu Gast bei den Golden Globes 2013, Quelle: zimbio.com

Bevor Bakula als Wassersport-liebender Captain die erste (Weltraum)Enterprise kommandieren durfte, hatte er bereits in "Zurück in die Vergangenheit" eine Serienhauptrolle inne. Auch sonst war er nicht unbedingt untätig: ob als Geheimagent Mr. Smith in "Das Seattle-Duo", fieser Anwalt in "Desperate Housewives" oder letztens als Freund in "Liberace - Zuviel des Guten ist wundervoll" machte er schon immer eine gute Figur.

Der Vorgänger NCIS hat es bis jetzt auf 11 Staffeln gebracht und ist dabei selbst nur der Ableger des ebenfalls sehr erfolgreichen JAG (10 Staffeln, 1995-2005). Wollen wir hoffen, dass aller guten Dinge drei sind, denn - interessantes Detail (danke Turon47): Scott Bakula ist mit all seiner Serienerfahrung bisher immer an der magischen 100-Folgen-Marke vorbeigeschrammt.
Zurück in die Vergangenheit: 97 Episoden
Star Trek-Enterprise:  98 Episoden *autsch*
Möge es für Sott diesmal besser laufen...obwohl zwei Hauptrollen und eine lebhafte imdb.com-Auflistung allein schon gar nicht schlecht sind. Wir werden ihm gerne dabei zusehen.

Montag, 3. Februar 2014

Die Super-Bowl-Nachbereitung

Eine der längsten Sportnächte des Jahres ist auch schon zu Ende und wie versprochen, hat sich ein Teil unserer Tafelrunde bei Buffalo Wings, Nachos und Bier zu nachtschlafender Zeit zusammengesetzt, um den Super Bowl XLVIII gemeinsam mit knapp anderthalb Millionen anderen Wachgebliebenen anzusehen und fachkundig zu kommentieren. Dabei sind bei knapp dreieinhalb Stunden insgesamt 103 Tweets herausgekommen, die Miri und Turon47 fleißig für die Nachwelt konserviert haben. Und weil längst nicht alle Leser unseres Blogs entsprechenden sozialen Netzwerken folgen, aber trotzdem wissen wollen, wie viel Schnittmenge sich aus unserem hochtrabenden Ankündigungsbeitrag mit dem Endergebnis schließlich ergeben hat, folgt nun der Abschlussbericht.


Immer wieder haben wir versucht, das sportliche Geschehen mit passenden Memes zu unterlegen.



Und auch, wenn Baldavez immer wieder die Regeln erklären musste, haben wir uns vorgenommen, Aufklärungsarbeit in puncto Spielverständnis zu leisten.


Doch um es gleich vorwegzunehmen: Die 48. Auflage des Finalspiels war mitnichten ein Duell auf Augenhöhe. Vielleicht hätten Baldavez und Turon47 auf Seahawks-Fürsprecher wie K'olbasa, Miri, Tatzel, Kalami, Jeffrey Combs oder Sir Patrick Stewart hören sollen, denn der historische Minusrekord von fünf vergeblichen Endspielteilnahmen war absolut verdient.


Das Spiel war im Vergleich zu seinen Pendants der Vorjahre vergleichsweise langweilig und entsprechend zerknirscht wirkte ab der zweiten Hälfte vielleicht auch der ein oder andere Kommentar.
Ferner haben wir uns bemüht, dem Zuschauer zusätzlichen Input zu geben und haben ferner einige der Super-Bowl-Werbungen verlinkt, die den Zuschauern von Sat.1 verwehrt blieben.


Außerdem lüfteten wir gemeinsam das große Geheimnis, welcher bekannte Star-Trek-Star selbst in Jugendjahren dem Footballsport nahestand.


Was aber nicht bedeutet, dass Shatner dem Super Bowl sonderlich viel Beachtung geschenkt hätte. Dafür waren einige seiner Kollegen deutlich aktiver. Marina Sirtis, LeVar Burton, Garrett Wang oder der Star-Trek-Autor David Mack wurden nicht müde, das Ereignis mit eigenen Tweets zu würdigen.



Uns jedenfalls hat das Ganze trotz Müdigkeit eine Menge Spaß gemacht und wir haben uns jetzt schon wieder vorgenommen, unseren Account bald wieder so extensiv zu benutzen: Bei der Star Trek Destination Germany, bei der viele der aktiven Star-Trek-Twitterer ebenfalls zugegen sein werden. Wir sind jedenfalls optimistisch, dass auch dann wieder eine Menge Statusmeldungen dieser Art dabei sein werden. Nur an einer gerechten Verteilung des Schlafes müssen wir wohl noch arbeiten...



Sonntag, 2. Februar 2014

Super-Bowl-Liveberichterstattung aus dem Wohnzimmer

Nur noch vier Stunden, dann wird der Superbowl XLVIII endlich angepfiffen, wie der ein oder andere Leser ja bereits aus dem Beitrag von Turon47 erfahren konnte. Aus diesem Anlass haben wir unseren Twitter-Account @STTafelrunde reaktiviert, um all den anderen, die ebenfalls das Mega-Sportereignis verfolgen wollen oder einfach nicht schlafen können, mit wertvollen Informationen, sinnvollen Kommentaren und unterstützenden Links versorgen zu können.



Join the conversation!

Solltet ihr also noch nichts besonderes vorhaben, dann tragt Euch jetzt noch schnell als Follower ein – um 15Uhr haben wir nämlich bereits mit der Live-Berichterstattung angefangen. Baldavez (BVZ), Kalami (KMI), Mirima (MII) , Tatzel (TZL) und Turon47 (T47) fiebern dem #SuperBowl bereits entgegen.


Und als wäre der Tag nicht schon aufregend genug, feiert heute auch noch Brent Spiner seinen 65. Geburtstag. Wie der gebürtige Texaner wohl seine Sympathien an diesem Abend verteilt? Nun, durchgesickerte Fotos legen den Schluss nahe, er stehe (oder sitze) in der Nähe Seattles:

Banknachbarn: Hawk und Data

Und übrigens, Brent Spiner ist einer der Gäste auf der in wenigen Tagen stattfindenden Star Trek Destination Germany!

240.000 Euro Materialschlacht in Eve-Online – Kampf der Titanen

Ende Januar fand die wohl teuerste Schlacht in der Videospielgeschichte zwischen zwei Allianzen im Weltraum-MMO Eve-Online statt. Dabei wurden Raumschiffe im Wert von über 240.000 Euro vernichtet. Anlass war eine ausgebliebene Mietzahlung.

Screenshoot: Footage from the Titanic Struggle of B-R (1080p available)
Für die Leser unseres Blogs, die Eve-Online nicht kennen: Eve-Online ist ein sogenanntes Sandbox-Spiel im Weltraum, in dem Spieler als Raumschiff-Piloten kämpfen, handeln, Rohstoffe abbauen und forschen können. Dabei steht es jedem frei auf eigene Faust in die Weiten des Alls aufzubrechen oder sich einer Gruppe, sprich Allianz anzuschließen – übrigens gibt es auch eine Sternenflotte im Spiel. Eve-Online macht das richtig, was Star Trek Online verpasst hat. Es simuliert ein komplett zusammenhängendes Universum, ohne Ladebildschirme oder Levelübergänge. Zudem stehen Aspekte wie Erkundung, Diplomatie und Handel stärker im Fokus. In Star Trek Online ist meist der Kampf das treibende Spielelement. Eve ist weitaus komplexer als STO und richtet sich deshalb an erfahrende Spieler, die sich im Mikromanagment zu hause fühlen. Aus diesem Grund kann der Einstieg von Eve-Online überaus (über)fordernd sein, doch ist erst das Prinzip verstanden, entpuppt sich Eve-Online als wahrer Geheimtipp in Sachen Weltraumabenteuer. Nicht umsonst, wächst das Spiel stetig, zieht neue Spieler an, und kann seine Anhänger über Jahre hinweg begeistern.
Es sei gesagt: Eve-Online ist kein Free2Play-Titel, es fallen jeden Monat 10 Euro Abogebühren an. Für alle, die Eve-Online trotzdem mal ausprobieren möchten, gibt es einen 14 tägigen Probezugang.

Screenshoot: http://www.youtube.com/user/KensCrazyGaming
Doch nun zum eigentlichen Hauptthema des Beitrags: Auch als „Das Blutbad von B-R5RB“ bekannt, lieferten sich die Allianzen Clusterfuck Coalition, kurz CFC und N3 Coalition einen über 21 Stunden andauernden Kampf im B-R5RB-Sektor. Ausgangspunkt war eine ausgebliebene Mietzahlung für eine Sternenbasis, die eine Lawine von Ereignissen los trat und zur der besagten Mega-Schlacht führte. Laut dem Entwickler CCP wurden neben tausenden Kleinschiffen insgesamt 75 der gigantischen „Titans“ vernichtet. Dadurch entstand ein „Schaden“ von über 240.000 Euro (330.000 US-Dollar). Doch wie kommt man auf so eine Summe?
Die Titanen sind die größten Schiffstypen in Eve-Online und können von Spielern gebaut werden. Diese Ingame-Wert, der sich auf 200 Milliarden ISKs beläuft, was umgerechnet einem Echtgeld-Wert von ungefähr 4.000 Euro pro Schiff entspricht. Man kann diese Ingame-Währung erspielen, oder auch in einem Bezahlshop für echtes Geld erwerben – wie auch im Cryptic Store (ZEN) von Star Trek Online. Zieht man also die Anzahl der Titanen und der restlichen Schiffe zusammen, entspricht das dem oben genannten Wert. Beeindruckend.
Natürlich blieb dieser Höhepunkt im Eve-Online Universum nicht undokumentiert. Folgendes Video zeigt die Schlacht von B-R5RB. Als Würdigung dieses Ereignisses hat CCP das Weltraum-Denkmal „Titanomachy“  eingefügt, dass alle Spieler besichtigten können und an die Schlacht erinnert.



MR. SPOCK 1:6 SCALE STATUE

Das Original aus TOS
Was Anovos für original getreu hergestellte Star Trek Uniformen ist, was Franklin Mint für überteuerte, aber dennoch coole Modelle war, was die Destination Star Trek Germany für den geneigten Star Trek Fan in diesem Jahr zu werden scheint - sind die Figuren und Dioramen der Hollywood Collectibles Group für einen begeisterten Dioramen Sammler wie mich. Nachdem ich mich durch wunderschöne Figuren wie den Gorn, Captain Picard und Captain Kirk, jeweils in ihren Kommandosesseln, schon von der Qualität der Produkte überzeugen lassen habe, konnte ich es mir jetzt nicht nehmen lassen und habe bei einem "Preissturz" der Firma zugeschlagen. Schon eine ganze Weile beobachte ich nun die Angebote des Herstellers, dabei haben es mir zwei ganz besondere Dioramen aus der Original Serie echt angetan. Vorgestellt wird hier nun die
MR. SPOCK 1:6 SCALE STATUE, Regular Edition.
Leonard Nimoy als Mr. Spock
Lieber wäre mir natürlich die auf 150 Stück limitierte Exclusive Edition gewesen, aber die war leider zu schnell vergriffen. Noch ist zumindest die Regular Edition zu bekommen, aber auch diese ist auf 600 Stück limitiert. Also wer Interesse hat, zügig zugreifen! Ich wage es hier mal zu prognostizieren, dass die Figuren/ Dioramen im Laufe der Jahre ihren Wert mehr als verdoppeln werden.
Der Grund hierfür ist die unglaubliche Detailverliebtheit und die extreme Ähnlichkeit der Gesichtszüge Spocks. Dies wird möglich, weil für die Figuren ein ganz besonderes Material verwendet wird: Polystone, auch Polyresin oder Resin genannt.

Dieses wird mit Polyesterharz plus Härter zusammen mit gebundenen Marmorstaub (0,01mm Körnung) hergestellt. Damit können nun selbst kleinste Details ausgearbeitet werden.
Polystone ( Polyresin ) zeichnet sich besonders durch seinen Lichtechtheitsmaßstab, sowie seiner hohen Beständigkeitkeit gegen Witterungseinflüsse aus. Hochwertigen Figuren aus Polystone, werden von Hand gegossen, mit dem Skalpell nachgearbeitet, mit Kreide grundiert und von Hand bemalt.

Fast Lebensecht: Spock in jungen Jahren
Auch die Konsole selbst besticht durch die Verwendung verschiedener Materialien, so sind die Lämpchen und Schalter tatsächlich herausgearbeitet und nicht einfach nur aufgemalt oder durch Aufkleber dargestellt. 



Natürlich sind die Displays an der Rückwand durch Aufkleber/ Folien dargestellt. Hier wäre es schön gewesen, wenn man diese auch noch mit Beleuchtung ausgestattet hätte, also entweder von hinten durchscheinend oder sogar mit echten LED's ausgestattet. Bei der Größe der Konsole wäre das Platztechnisch sicher auch kein Problem gewesen. Sicher hätte das den Preis aber in die Höhe getrieben. Ich bin mal gespannt, ich könnte mir vorstellen, dass es irgendwo in diesem Universum Bastler gibt, die dies selbst umbauen werden. also falls jemand so etwas mal im Netz sehen sollte, gebt mir bitte Bescheid!
So, genug geschrieben, hier nun einige Bilder meines vollständigen Dioramas. Angaben zu den Maßen findet ihr am Ende des Artikels.



Details: Nr. 25 von insgesamt 600 Exemplaren
Material: Resin
Maßstab: 1:6
Höhe: Spock ca. 31,5 cm (Grundplatte 2 cm)
Breite der Grundplatte: vorn15,5 cm, hinten 23 cm
Länge der Grundplatte: 25,5 cm
Höhe der Konsole: 21,5 cm (ohne Grundplatte)
Gewicht: stolze 4500 g!
Hersteller: Hollywood Collectibles Group
Preis: $ 199,95
Bewertung: 
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