Eine der längsten Sportnächte des
Jahres ist auch schon zu Ende und wie versprochen, hat sich ein Teil
unserer Tafelrunde bei Buffalo Wings, Nachos und Bier zu
nachtschlafender Zeit zusammengesetzt, um den Super Bowl XLVIII
gemeinsam mit knapp anderthalb Millionen anderen Wachgebliebenen
anzusehen und fachkundig zu kommentieren. Dabei sind bei knapp
dreieinhalb Stunden insgesamt 103 Tweets herausgekommen, die Miri und
Turon47 fleißig für die Nachwelt konserviert haben. Und weil längst
nicht alle Leser unseres Blogs entsprechenden sozialen Netzwerken
folgen, aber trotzdem wissen wollen, wie viel Schnittmenge sich aus unserem hochtrabenden Ankündigungsbeitrag mit dem Endergebnis
schließlich ergeben hat, folgt nun der Abschlussbericht.
Immer wieder haben wir versucht, das
sportliche Geschehen mit passenden Memes zu unterlegen.
Und auch, wenn Baldavez immer wieder die Regeln erklären musste, haben wir uns vorgenommen, Aufklärungsarbeit in puncto Spielverständnis zu leisten.
Doch um es gleich vorwegzunehmen: Die 48. Auflage des Finalspiels war mitnichten ein Duell auf Augenhöhe. Vielleicht hätten Baldavez und Turon47 auf Seahawks-Fürsprecher wie K'olbasa, Miri, Tatzel, Kalami, Jeffrey Combs oder Sir Patrick Stewart hören sollen, denn der historische Minusrekord von fünf vergeblichen Endspielteilnahmen war absolut verdient.
Doch um es gleich vorwegzunehmen: Die 48. Auflage des Finalspiels war mitnichten ein Duell auf Augenhöhe. Vielleicht hätten Baldavez und Turon47 auf Seahawks-Fürsprecher wie K'olbasa, Miri, Tatzel, Kalami, Jeffrey Combs oder Sir Patrick Stewart hören sollen, denn der historische Minusrekord von fünf vergeblichen Endspielteilnahmen war absolut verdient.
Das Spiel war im Vergleich zu seinen Pendants der Vorjahre
vergleichsweise langweilig und entsprechend zerknirscht wirkte ab der
zweiten Hälfte vielleicht auch der ein oder andere Kommentar.
Ferner haben wir uns bemüht, dem
Zuschauer zusätzlichen Input zu geben und haben ferner einige der
Super-Bowl-Werbungen verlinkt, die den Zuschauern von Sat.1 verwehrt
blieben.
Außerdem lüfteten wir gemeinsam das große Geheimnis, welcher bekannte
Star-Trek-Star selbst in Jugendjahren dem Footballsport nahestand.
Was aber nicht bedeutet, dass Shatner
dem Super Bowl sonderlich viel Beachtung geschenkt hätte. Dafür
waren einige seiner Kollegen deutlich aktiver. Marina Sirtis, LeVar Burton, Garrett Wang oder der Star-Trek-Autor David Mack wurden
nicht müde, das Ereignis mit eigenen Tweets zu würdigen.
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