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Montag, 30. November 2015

Neues von Damon Teil 7: Sammelordner, Borg-Kubus, USS Dauntless und Shuttle

Unser Damon hat den Beginn der dunklen Jahreszeit genutzt, um sich wieder handwerklich bzw. Basteltechnisch zu beschäftigen. Dieses Mal hat er sich nicht nur mit den Eaglemoss- Raumschiff- Modellen beschäftigt sondern sich soger der Sammelordner angenommen. Aus meiner Sicht ist ja das Ordnersystem schon viel besser als das System vor Jahren beim "Star Trek Communicator" oder dem "Star Trek Magazin". Damals konnte man schier verzweifeln an dem Stangensystem, es gehörte eine Menge Geschick dazu, die Hefte in den Ordner zu zwängen. Aber kein System, was nicht noch verbessert werden kann. Und da wären wir wieder bei Damon, hier seine Innovation:
"Das die Sammelordner für die Hefte Unfug sind ist wahrscheinlich nicht nur meine Meinung. Diese Stiftehalterungen zerknittern die Magazine, machen es sehr umständlich eventuell Hefte wieder zu entnehmen und wenn der Ordner voll ist drücken sich die Hefterücken kaputt. Ich habe bisher auch nur den Ordner, den es gratis zum Abostart gab und habe diesen ein kleines bischen umgebaut.
Zuerst habe ich die Stiftehalterungen mit einer Zange rausgerissen. Natürlich vorsichtig um den Ordner nicht zu beschädigen. Danach kam sehr dicke Pappe zum Einsatz, so ca. 0,5 mm stark. Daraus wurde ein Bodenstück von 23 cm x 8,5 cm ausgeschnitten und mit Heißkleber am unteren Teil des Ordners eingeklebt. Dann folgte noch ein Wandstück mit den Maßen 13,5 cm x 9 cm um den offenen Bereich zu verschließen. Für die Optik wurden die offenen Schnittstellen der Pappstücke noch mit kleineren Pappstücken verklebt.
Anschließend noch ein bischen Farbe, das Logo der Raumschiffesammlung und vorsorglich noch die Ziffer Eins drauf angebracht.
War der Ordner ursprünglich nur für 16 Hefte ausgelegt passen nun meine bisher vorhandenen 19 allesamt hinein und mit Sicherheit nochmals die gleiche Menge. Wahrscheinlich muss ich mir später nur einen einzigen Ordner nachkaufen und den dann genauso nachrüsten um alle Hefte später gut zu verwahren."

Danke an Damon für die überaus coole Idee, das dürfte sicher Nachahmer finden.
Weiter geht es mit zwei weiteren Modellen, welche von Damon verbessert wurden.Aber geben wir doch Damon wieder das Wort:
"Ich hab an dem Borg-Kubus einige kleine Änderungen vorgenommen. Ich hatte zwar mal vor die gesamte Oberfläche des Würfels zu erweitern, aber ich habe mich dazu entschlossen dies doch nicht zu tun. Was mich aber an dem Würfel störte ist die Folie mit der die Öffnungen für die Beleuchtung verkleidet wurde. Diese hab ich ausgebaut und mit Butterbrotpapier neue Verkleidungen gebastelt. Dazu wurde eine Bahn des Papiers mit der Farbe "clear green" bemalt und entsprechende neue Verkleidungen ausgeschnitten und wieder eingeklebt. Dadurch leuchten die Öffnungen des Kubus noch intensiver und unbeleuchtet sind diese nicht Weiß sondern auch Grün. Was ich auch ändern wollte wahr der Batteriebetrieb. Dafür musste ich nur an der recht simplen Schaltung eine Buchse einbauen um den Kubus mit einem 6 Volt Trafo zu betreiben. Natürlich lässt der sich auch weiterhin mit Batterien betreiben. Für die Buchse musste an einer Seite des Würfels ein Loch gebohrt werden und um die Buchse etwas zu tarnen hab ich diese noch Schwarz angemalt."
Die USS Daunless bekamm nur ein paar Kleinigkeiten. Die Rettungskapselluken wurden mit Beige bemalt und die Klarsichteile an den Gondel und des Deflektors mit der Farbe "clear blue". An den Gondeln wurden noch an der entsprechenden Stelle die Gitterstruktur hervorgehoben.
"An meinem ersten Shuttlemodell habe ich auch nur die Warpfeldgitter mit "clear blue" verbessert."
Auch dafür wieder ein großes DANKE an Damon verbunden mit der Ankündigung einer erneuten Eigenkreation, welche wir in den nächsten Tagen hier vorstellen werden.

Damons Verbesserungen
Damons Verbesserungen Teil 8 USS Equinox, USS Vengeance, Galor-Klasse
Damons Verbesserungen Teil 7 Sammelordner, Borg-Kubus, USS Dauntless, Typ-6 Shuttle
Damons Verbesserungen Teil 6 USS Enterprise NCC 1701 (2009)

Damons Verbesserungen Teil 5 Reliant

Damons Verbesserungen Teil 4 DS9, Akira, Jem'Hadar

Damons Verbesserungen Teil 3 K'T'INGA, Voyager
Damons Verbesserungen Teil 2 Excelsior, Kling. BoP

Damons Verbesserungen Teil 1 Ent Refit, NX-01

Mittwoch, 3. Februar 2016

Eaglemoss Nr. 26. Die Nebula-Klasse

Einleitung und "Gast"kommentar von Damon:
Als Star Trek: The Next Generation 1987 startete, zeigten uns die Produzenten mit der U.S.S. Enterprise NCC-1701-D ein großes hochmodernes Raumschiff, dass die Zukunft der Sternenflotte repräsentieren sollte. Was aber aufmerksame Zuschauer in den ersten drei Staffeln schnell bemerkten, war die Tatsache, das aber ansonsten immer nur die alten Schiffstypen der Miranda-, Excelsior- und Oberth-Klasse zu sehen waren. Lediglich gegen Ende der ersten Staffel gab es mit der U.S.S. Stargazer mal etwas Neues- und das eigentlich nur begrenzt, da dieses Schiff auch aus einer älteren Epoche stammte. Da stellte sich schnell die Frage, ob die Sternenflotte im 24. Jahrhundert hoffnungslos veraltet ist?
Gut, das diese älteren Schiffstypen immer wieder gezeigt wurden, lag am begrenzten Budget zu Beginn der Serie. Um Kosten zu sparen verwendete man die Studiomodelle aus den Star-Trek-Kinofilmen immer wieder. Um der Kritik einer veralteten Sternenflotte entgegenzutreten, wurde für die vierte Staffel von TNG eine neue moderne Raumschiffklasse entworfen. Das Ergebnis waren u.a. die Schiffe der Nebula-Klasse.
Und mit einem schönen Modell dieser Klasse versorgt uns nun Eaglemoss, wobei der englische Verlag nicht der erste ist, der ein Modell der Nebula-Klasse auf den Markt gebracht hat. Eins im Mini-Format gab es schon von Micro Machines und eine eher simple Variante von Furuta aus Japan, dass im direkten Vergleich eher wie ein billiges Spielzeug wirkt.
Im Vergleich: links Furuta rechts Eaglemoss

Das nun bei Eaglemoss erschienene Modell ist eine weitere Augenweide für Raumschiffsammler. Es glänzt mit der gleichen Detailvielfalt wie das erste Modell der Reihe, die Enterprise-D. Das Nebula-Modell besitzt wie die Enterprise eine Aztek-Musterung und auch eine fein detaillierte Bemalung mit vielen hundert Fenstern, die über den ganzen Rumpf verteilt sind. Farblich unterscheiden sich die beiden Schiffe darin, dass die Enterprise-D in einem helleren Grauton lackiert ist. Die Nebula ist dagegen in einem blau-grau-Ton, was mir persönlich besser gefällt und auch bei der Enterprise sicherlich nicht schlecht ausgesehen hätten. 


Zu kritisieren gibt es bei diesem Modell eigentlich nicht viel. Es ist sauber verarbeitet. Lediglich der Hals, auf dem das dreieckige Sensormodul sitzt, hätte noch einige Details mehr vertragen können. Schließlich sitzt am unteren Ende dieses Halses der Shuttlehangar der Schiffes.


Was ich aber nicht so ganz verstehe, ist die Wahl des Namens des Modells. Die U.S.S. Honshu taucht lediglich ganz kurz in der Eröffnungssequenz der DS9 Episode „Das Gute und das Böse“ auf . Da wäre es besser gewesen, dem Modell den Namen U.S.S Sutherland NCC-72015 zu geben, da sie das erste Schiff der Nebula-Klasse gewesen ist, dass mit dem dreieckigen Sensormodul zu sehen war. Weiterhin spielte das Schiff auch eine entscheidene Rolle in der TNG-Doppelfolge „Der Kampf um das klingonische Reich“.

Die Halterung ist dieses Mal recht solide ausgefallen und wird von hinten auf das Modell geschoben, dabei hält sie dieses mit einem stabilen Griff in Position.
Das Begleitheft ist wie üblich aufgebaut. Es widmet sich recht gut in seiner Berichterstattung der Nebula-Klasse und erwähnt auch namentlich viele weitere Schiffe dieses Typs. Aber um mal einige kleines Detail zu ergänzen, das Schiff das in der Schlacht von Sektor 001 gegen die Borg kämpfte, ist kein unbeschriebenes Blatt. Es handelt sich dabei um die U.S.S. Endeavour NCC-71805 und das Schiff das in der Eröffnungssequenz mit der Schlacht von Wolf 359 der ersten Folge von DS9 zu sehen wahr hieß U.S.S. Bellerophon NCC-62048. Bitte ein bischen sorgfältiger recherchieren liebe Autoren wir Trekkis stehen auf solche Details ;-).  Besonders interessant ist der Bericht über die Entstehung der Nebula-Klasse der sich auf sechs Seiten mit diesem Thema beschäftigt. Auch ein Lückenfüller, die Entstehungsgeschichte der Cardassianer, hat es ins Heft geschafft. Aber dieser hätte wohl besser im Magazin zur cardassianischen Galor-Klasse gepasst.

Alles in allem ist das Modell der Nebula-Klasse sehr gut gelungen und ich freue mich schon auf das nächste Modell eines Föderationsschiffes.
Und noch eine kleine Ankündigung. Obwohl das Modell sehr gut bedruckt ist, findet das Auge für's Detail doch noch einige Kleinigkeiten die man noch hinzufügen kann, was ich an meinem Modell auch umsetzten werde. Bericht dazu folgt demnächst.
Und zum Schluß, zwar kann ich nicht mit so niedlichen tierischen Outakes dienen wie K'olbasa, aber trotzdem mal ein Bild von dem verspielten kleinen Mitbewohner den ich mal hatte und der leider heute nicht mehr bei mir lebt.

Das wahr mein Schmusetiger, hörte auf den Namen Artie  und wahr damals erst vier Monate alt.
Soweit unser neuer alter "Gastautor" Damon. Vielen Dank für Deine Expertise zu dem Modell! Ihr werdet es schon bemerkt haben, von Damon gibt es trotz angekündigten "Rückzug" noch viel zu lesen bzw. auch zu sehen...tja, war wohl nix mit dem frühzeitigen Ruhestand lieber Damon!
So, aber um dem "Teufelchen" (Damon, nicht die kleine süße schwarze Katze oben!) nicht ganz allein das Eaglemoss-Feld zu überlassen, hier nun noch meine Bewertung zu dem zugegeben absoluten kleinen Sahnestück! Ja, Ihr lest richtig, ich bin ebenfalls hellauf begeistert von dem Modell! Das sagt ja schon Einiges.

Positive Aspekte
Wie selten bei den bisher erschienenen Modellen fällt sofort die Detailreiche Bemalung ins Auge! Sowohl Untertassen- als auch Antriebssektion sind hervorragend gelungen. Ähnlich wie bei der Enterprise-D sind die transparenten Details gekonnt in Szene gesetzt (Warpgondeln). Aber dazu hat sich ja Damon ausreichend geäußert.

Negative Aspekte
Auch ich finde das hintere Verbindungsstück zwischen oberen Ausrüstungsmodul und Antriebssektion ein wenig lieblos gestaltet, soll heißen, eigentlich gar nicht gestaltet. Zum Vergleich mal ein Foto aus dem Begleitheft und eins vom Modell:
Da fehlt einfach was, lieblos zusammengeklebt! Warum hat man hier ausgerechnet bei einem sonst sehr gut gestalteten Modell so geschlampt?
 Außerdem gehe ich bei einem meiner Lieblingsthemen ein wenig in Opposition zu Damon. Also liegt es nur an mir oder haben sich diese blöden Ständer gegen mich verschworen? Zum Einen sitzt der transparente Stil viel zu locker im Fuß (da reicht eine kleine Anomalie und das Schiff hüpft aus der Phase) und zum Anderen umklammert die Halterung irgendwie die Warpgondelhalterung und die Untertasse nur zusammen, und klammern ist dabei wörtlich gemeint. Echt blöd, wenn die beiden Teile so zusammengedrückt werden...soll das so sein?
Einmal klammern bitte!
Fazit
Die kleineren Mängel können aber nichts an meinem insgesamt positiven Gesamturteil ändern. Die Nebula Klasse ist ein fast rundum gelungenes Modell! Deshalb von mir, und da stimme ich mit Damon völlig überein: 5 von 6 Sterne!

Bewertung
"Geklammerte Perle!"
Eure Bewertung

Spezifikationen

Daten zum Modell
MicroMachines, Romando, furuta, Eaglemos v.l.n.r.
L x B:                    ca.100 mm x 100 mm
Höhe mit Stand:    70 mm
Material:                Kunststoff und Metall
Gewicht mit Base: ca 180g
Hersteller:              Eaglemoss Collections 2015


L x B:                    ca.70 mm x 70 mm
Höhe mit Stand:    90 mm
Material:                Kunststoff
Gewicht mit Base: ca 30g
Hersteller:              Furuta 2003 (USS Farragut)

L x B:                    ca.60 mm x 60 mm
Höhe mit Stand:    65 mm
Material:                Kunststoff
Gewicht mit Base: ca 25g
Hersteller:              Romando 2003 (USS Farragut)




L x B:                    ca.50 mm x 50 mm
Höhe mit Stand:    40 mm
Material:                Kunststoff
Gewicht mit Base: ca 15g
Hersteller:              Galoob ca. 1993


Outtakes mit Jim
Sehr "Nebulös" die Sache...
Weiterführende Leseliste.

Eaglemoss 01. USS Enterprise NCC-1701-D
Eaglemoss 02.
USS Enterprise NCC-1701 [Refit]
Eaglemoss 03.
Klingonischer Bird-of-Prey
Eaglemoss 04.
Enterprise NX-01
Eaglemoss 05.
Romulanischer D'deridex-Warbird
Eaglemoss 06.
USS Excelsior
Eaglemoss 07.
USS Defiant 
Eaglemoss 08.
K't'inga Klasse
Eaglemoss 09.
USS Voyager
Eaglemoss 10.
Akira-Klasse
Eaglemoss 11.
Jem'Hadar Schlachtkreuzer
Eaglemoss 12.
USS Reliant NCC-1864 
Eaglemoss 13.
Borg Sphäre 
Eaglemoss 14.
Romulanischer BoP (2152) 
Eaglemoss 15.
Tholianisches Schiff (2152)
Eaglemoss 16.
USS Prometheus
Eaglemoss 17.
Xindi-Insektoiden-Schiff
Eaglemoss 18.
USS Enterprise NCC-1701-E
Eaglemoss 19.
Vor'Cha Klasse
Eaglemoss 20.
Die USS Dauntless
Eaglemoss 21.
Der Ferengi Marauder
Eaglemoss 22.
Die Nova-Klasse
Eaglemoss 23.
Die Galor-Klasse
Eaglemoss 24.
Die USS Stargazer
Eaglemoss 25.
Bajoranischer Sonnensegler
Eaglemoss 26.
Nebula-Klasse
Eaglemoss 27.
Krenim-Zeitwaffen-Schiff
Eaglemoss 28. Maquis-Raider
Eaglemoss 29. Jem'Hadar Jäger 
Eaglemoss 30. Nausicaanischer Raider 
Eaglemoss 31. Romulanischer Warbird Valdore
Eaglemoss 32.
Runabout Orinoco
Eaglemoss 33.
Cardassianische Hideki-Class
Eaglemoss 34.
Surak-Klasse
Eaglemoss 35.
Bird of Prey (22. Jahrhundert)

Premium 001.
Shuttle Typ 6

Sondermodell 01.
Deep Space 9
Sondermodell 02.
USS Enterprise 1701 (2009)
Sondermodell 03.
Die USS Vengeance
Sondermodell 04.
Klingon D4 Angriffsjäger

Abo Geschenk 01.
Borg-Kubus
Abo Geschenk 02.
Future Enterprise

Mittwoch, 1. Juli 2015

Damons Verbesserungen Teil 4 (DS9, Akira, Jem'Hadar)

Liebe Star-Trek-Eaglemoss-Fans. Es war in den Kommentaren schon zu lesen, Damon hat wieder weder Kosten noch Mühe gespart und an seinen Modellen Hand angelegt. Und wieder kam zum Teil Überraschendes herraus und man muss langsam wirklich staunen, was man mit ein paar Pinselstrichen und kleinen eingeklebten Holzblättchen alles machen kann. Also nehmt Euch jetzt bitte mal Eure eigenen Modelle hervor und vergleicht es mit den Bildern. Da die Leute von InterAbo es ja scheinbar mittlerweile einigermaßen auf die Reihe bekommen haben, die Modelle regelmäßig und fast pünktlich auszuliefern, scheint die allgemeine Zufriedenheit langsam zuzunehmen, gut nachlesbar in unsren Kommentaren. So, jetzt zu Damons neuesten Verbesserungen:
Deep Space Nine:
Damon: "Als erstes habe ich alle Bereiche die gelb sind mit Ockerfarben nachgemalt um der Station optisch etwas mehr pepp zu geben! Bekanntlich ist es ja auch die cardassianische Grundfarbe ;). Dann gab ich der Station Fenster im inneren Bereich des Andockrings. Da habe ich kleine Holzleisten eingeklebt, diese grau bemalt und mit Fenstern versehen. 
Da, wo ich die Holzleisten mit den Fenstern angebracht habe, also der innere Bereich des Andockrings, da hat das Modell so komische "Rippen". Da hätte man keine Fenster aufmalen können. Das Original hat an diesen Stellen auch eine vorstehende glatte Hülle mit Fenstern. Das sollen die Leisten bei meiner Station nachstellen. Angeklebt wurde alles mit mittelviskursen Sekundenkleber, welchen es speziell im Modellbaufachgeschäften gibt. So kamen auch die Subraumantennen auf's Dach der Ops, die übrigens aus 1mm dickem Kupferdraht angefertigt wurden. Sie wurden in den Kleber getaucht - so das ein kleiner Tropfen an einem Ende entstand -  und dann mit einer Pinzette angebracht.
Auch die Stützen, die zu den Pylonen führen, bekamen Fenster. Die Fenster der Promenade und der Ops wurden neu bemalt.  Den Fusionsreaktor hab ich feuerrot neu bemalt.
USS Thunderchild:
Damon: "Die Thunder bekam noch zusätzlich ihren Namen auf die Hülle, Impulsantriebe, Positionslichter und auf den Warpgondeln. Am Bug habe ich versucht die drei Hangartore wenigstens etwas anzudeuten."
Jem'Hadar-Kreutzer:
Damon: "Am Hadar musste ich nur an einigen wenigen Stellen farblich etwas nachbessern!"
Danke Damon für die genialen Innovationen und tollen Bilder, wie immer eindrucksvoll! Ich persönlich hätte ja Skrupel und Angst, an den Modellen etwas zu versauen....aber gekonnt ist gekonnt!

Nun noch zu etwas Anderen! Nicht nur Damon schickt uns immer wieder Fotos von seinen Umbauten. Regelmäßig bekommen wir auch Bilder, auf denen z.B. schadhafte Modelle zu sehen sind. Ob es nun am schlechten Versand bzw. der Verpackung liegt, oder aber die Modelle evtl. schon von Fabrik her diese Schäden hatten, wissen wir nicht. Fakt ist aber, dass diese zerstörten Modelle nun wahrlich nicht in Ordnung sind! Gut zu wissen, dass InterAbo diese Modelle bisher scheinbar anstandslos ersetzt hat. Dazu mussten die Betroffenen nicht einmal das beschädigte Schiff zurück schicken. Wir empfehlen in solchen Fällen, sofort nach Erhalt des schadhaften Modells dieses zu fotografieren und sich zeitnah mit dem Kundenservice (030 611053748 oder per Mail unter startrek@interabo.de)  in Verbindung zu setzen, dann dürfte es auch kein Probleme mit dem Ersatz geben!

Hier nun Bilder von Korben Dallas und seinem schadhaften Modell der USS Voyager (auch Dir nochmals herzlichen Dank!):

Mehr "Damonische" Schiffe:
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